Stiftung help and hope stellt Jahresbericht 2016 vor

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(v. l.) Guido Baranowski (Botschafter der Stiftung), Sandra Heller (Vorstandsvorsitzende), Marianne Lüke (Vorstand) und Jana Zimmermann (Marketing und Kommunikation) (Foto: IN-StadtMagazine)

Die Stiftung help and hope blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Jahr 2016 sind der Stiftung Spenden und Zustiftungen in Höhe von insgesamt 2,04 Millionen Euro zugeflossen. Die help and hope Spendenteller, die an den Kassen zahlreicher Einzelhändler stehen, bleiben auch im Jahr 2016 erfolgreich und machen 54,7 % der Spendeneinnahmen aus.
Den Gesamteinnahmen standen Projektausgaben in Höhe von 1,17 Millionen Euro gegenüber. Dieser Betrag setzt sich aus Ausgaben für Projektförderungen in Höhe von 492 Tausend Euro und Ausgaben für eigene Projekte in Höhe von rund 686 Tausend Euro zusammen.

„Im Jahr 2016 haben wir uns einen ganz besonderen Traum erfüllt: Mit dem Erwerb des Dortmunder Gut Königsmühle legten wir den Grundstein für ein außerordentliches soziales Projekt in Dortmund. Wir wollen Kinder und Jugendliche zurück in die Natur bringen und das Gut zu einem Begegnungshof machen. Wir haben noch viel vor und freuen uns daher sehr auf die Zukunft und auf die Entwicklung all unserer Projekte“, erklärte Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.

Therapiebegleithunde der Stiftung help and hope (Foto: IN-StadtMagazine)

Die Stiftung möchte auch in den kommenden Jahren an die erfolgreiche Arbeit anknüpfen und noch mehr benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine bessere Zukunft und eine Perspektive ermöglichen. Ziel ist es, die eigenen Projekte weiter auszubauen.

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