DOGEWO21 schafft bis Sommer 2019 neuen Wohnraum am Phoenix See

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(v. l.) Anja Laubrock (Amt für Stadterneuerung und Wohnen), Klaus Graniki (Geschäftsführer DOGEWO21 und Thomas Böhm (Amt für Wohnungswesen) bei der Überreichung der Förderzusage am Baugrundstück an der Schurüferstraße. (Fotos: IN-StadtMagazine)

In direkter Nähe zum Phoenix See entsteht demnächst ein dreigeschossiger Gebäudekomplex mit 46 modernen und barrierefreien Wohnungen. Das Wohnungsangebot reicht vom Ein-Raum-Apartment bis hin zur Fünf-Zimmer-Wohnung mit Gäste-WC. Terrassen im Erdgeschoss, Balkone sowie Fußbodenheizungen und Aufzüge sind nur einige Vorzüge der zeitgemäßen und barrierefreien Bauweise. Eine Tiefgarage für die Mieter gehört zu den weiteren Annehmlichkelten des Neubaus am See.

Der Baubeginn an der Schüruferstraße 20/22 ist bereits für April 2018 vorgesehen. DOGEWO21 plant mit einer Bauzeit von ca. 18 Monaten, so dass im Sommer 2019 die ersten Mieter einziehen könnten.

In direkter Nähe zum Phoenix See entstehen bis zum Sommer 2019 46 moderne, barrierefreie Wohnungen.

,,DOGEWO21 kann bei dem Bauprojekt auf Förder­kredite des Landes in Höhe von ca. 5,6 Millionen Euro zurückgreifen. Als Tilgungsnachlass gewährt das Land ca. 920.000 Euro, die das Unternehmen nicht zurückzahlen muss“, so Thomas Böhm, Leiter des Amtes für Wohnen und Stadterneuerung. Den Rest, der voraussichtlich anfallenden Baukosten in Höhe von ca. zwei Millionen Euro, bezieht DOGE­WO21 über den Kapitalmarkt. „Da es sich um öffentlich geförderte Mietwohnungen handelt, ist die Kaltmiete auf 5,25 € je Quadratmeter gedeckelt“, erklärt DOGEWO21-Geschäftsführer, Klaus Graniki.

„Die Schaffung von öffentlich geförderter Wohnraum ist eine absolut notwendige Aufgabe. Ich freue mich, dass DOGEWO21 diese Herausforderung annimmt“, ergänzt Hördes Bezirksbürgermeister, Sascha Hillge­ris. Das Projekt am Phoenix-See, für das es von der lo­kalen Politik viel Zustimmung gibt, sei „ehrgeizig, aber zu schaffen“, so Graniki weiter.