Infoveranstaltungen zum Thema „Älter werden zu Hause“

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Auf eine erfolgreiche und hoffentlich besucherstarke Vortragsreihe freuten sich bei der Präsentation (v. l.) Markus Gerwien (Polizei Dortmund), Babette Gruber (Pfarrerin der ev. Martingemeinde), Jan Hoppmann (Wohnraumberatung/Kreuzviertelverein), Kerstin Jung (AWO-Tagespflege), Kathrin Dohm (Caritas Sozialstation) sowie Tanja Tenholt und Marion Koslowski (beide Seniorenbüro Innenstadt-West). (Foto: IN-StadtMagazine)

Sie möchten möglichst lange in Ihren eigenen vier Wänden wohnen? Sie möchten sich sicher und gut versorgt wissen?

Für alle, die sich – ob im Hinblick auf das eigene Leben oder das von Angehörigen und Freunden –  mit diesen Fragen des Älterwerdens auseinandersetzen, hat das NetzWerkSenioren eine Vortragsreihe organisiert, welche das Thema im Martin-Gemeindezentrum in der Sternstraße von verschiedenen Seiten beleuchtet und dabei wichtige Informationen liefert. Im Juni finden zwei der Themennachmittage statt:

So beschäftigen sich am 19.6. zwei Mitarbeiter der AWO-Tagespflege mit der teilstationären Pflege sowie ihrer Finanzierung, und illustrieren für die Besucher dabei mehrere der vorhandenen Alternativen.

Wilhelmine Nötzel und Kathrin Dorn von der Caritas-Sozialstation Süd-West bringen ihren Gästen am 26.6. unter der Überschrift „Ambulante Pflege und Hilfen“ die Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden näher.

Weiter geht es am 3.7., wenn Markus Gerwien von der Dortmunder Polizei wichtige Tipps zur „Sicherheit in den eigenen vier Wänden“ gibt.

Am 10.7. schließlich referiert Jan Hoppmann von der Wohnberatung Dortmund über „Umbau, Hilfsmittel und kleine Veränderungen in Mietwohnungen“ und erklärt dabei, welche Verbesserungen man vornehmen sollte, um so lange wie möglich die eigene Wohnung nutzen zu können.

Alle vier Veranstaltungen sind kostenfrei und laufen jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr.