Skulptur Sturmgespräch ziert den Schragmüllerpark

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Vertreter der Wilhelm-Rein-Schule, des Mengeder Heimatvereins und der Bezirksvertretung Mengede mit dem Künstler Detlef Bechinie von Lazan (5. v. r.) bei der Einweihung der Skulptur im Schragmüllerpark. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Die 200 kg schwere und zirka 2,5 m hohe Skulptur „Sturmgespräch“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Schülern der Wilhelm-Rein-Schule und dem Fundholz-Künstler Detlef Bechinie von Lazan.

Die abstrakte Baumkunst symbolisiert zwei Bäume, die sich unterhalten und besteht aus Buchenholzstämmen aus dem Mengeder Volksgarten. Der Aufbau des Kunstwerkes erfolgte durch Mitarbeiter der Firma GrünBau gGmbH.

Detlef Bechinie von Lazan: „Schon im Jahre 2007 nach dem Orkan „Kyrill“ fertigte ich ein Modell der Skulptur „Sturmgespräch“ an. Doch erst als der zweite Orkan „Ela“ 2014 auch wieder über Mengede gewütet und dabei zwei Drittel des Mengeder Volksgartens verwüstet hatte, dachte die Mengeder Bezirksvertretung über meine Eingabe für das Kunstprojekt nach. Nun sollte aber noch einige Zeit vergehen. Doch dann hatte die „Arbeitsgruppe Kunst im öffentlichen Raum“ des Mengeder Heimatvereins die Idee, mit Jugendlichen ein Kunstwerk zu schaffen, das unserer Zeit im Klimawandel gerecht werden sollte. Werner Locker, Mitglied der Arbeitsgruppe, nahm Kontakt zu mir und der Wilhelm-Rein-Schule auf. Die Schulleitung und Schüler waren von dem Projekt sofort sehr angetan und wollten ihren Beitrag dazu leisten, um auf den Klimawandel und seine Folgen aufmerksam zu machen. Schnell waren Schüler gefunden, die das Projekt verwirklichen wollten. Besonders zu erwähnen sind hier die Schülerin Cindy Niedecker sowie die Schüler Jannec Swist und Daniel da Silva“.

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