Pastoralverbundswallfahrt zum Annaberg

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Fotos: Pastoralverbund Dortmund-Nord-West

Bei bestem Wallfahrtswetter machten sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gläubige aus dem Pastoralverbund Dortmund-Nord-West auf den Weg zum Annaberg bei Haltern. Nach einer schönen Wanderung durch die Haardt und guten Gesprächen wurde zum Abschluss zusammen mit Gläubigen aus dem Pastoralverbund Eving-Brechten Gottesdienst gefeiert.

„Mit Jesus on Tour“ lautete das Motto der diesjährigen Pastoralverbundswallfahrt, zu der bereits am frühen Morgen wieder zahlreiche Gläubige aufbrachen. Nach einer Busfahrt bis Oer-Erkenschwick ging es dann zu Fuß durch die Haardt bis zum Annaberg nach Haltern. Aufgeteilt in eine Erwachsenengruppe unter der Leitung von Pfarrer Hubert Werning und eine Familiengruppe unter der Leitung von Gemeindereferent Markus Kohlenberg gab es unterwegs Stationen, an denen die Gläubigen die Person des Jesus von Nazareth in den Blick nahmen. Bei herrlichem Wallfahrtswetter wurde natürlich nicht nur gewandert und geredet, sondern auch eine gute Brotzeit durfte unterwegs nicht fehlen.

Nach gut vierstündiger Wanderung hatte man dann am frühen Nachmittag den Annaberg bei Haltern erreicht. Hier kamen noch weitere Gläubige hinzu, die per Bus oder PKW direkt zur Wallfahrtskirche gekommen waren. Erstmals hatte sich auch eine Gruppe Gläubiger aus dem benachbarten Pastoralverbund Eving-Brechten auf den Weg zum Annaberg gemacht. Gemeinsam feierte man dort einen Gottesdienst, der nach den Themen „Jesus, der Jude“, „Jesus, der Aussteiger“ und „Jesus, der Wandervogel“ nun „Jesus als Arzt“ in den Blick nahm. Exemplarisch wurde dabei eine der Heilungsgeschichten aus der Bibel in den Blick genommen und auf das eigene Leben hin gedeutet.

Nach dem stimmungsvollen Gottesdienst mit Pfarrer Hubert Werning und Pfarrer Leon Watzek, waren alle Teilnehmer eingeladen, sich auf dem Wallfahrtsplatz neben der Kirche mit einer Suppe zu stärken. Dabei kamen die Gläubigen aus den sechs Gemeinden miteinander ins Gespräch und tauschten sich rege aus. Es bot sich ein buntes Bild, vom dreijährigen Mädchen, welches die Wanderung auf den Schultern der Eltern erlebt hatte, über ältere Kinder und Jugendliche bis hin zur über achtzigjährigen Seniorin, welche mit Rollator das Wallfahrtsziel erreicht hatte.

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