Namaste Nepal AG des HHG berichtete über ihre Abenteuerreise

43
Die Teilnehmer der Nepalreise (Fotos: IN-StadtMagazine)

Einen unterhaltsamen, gut 90-minütigen, informativen Video- und Fotoabend über die Nepal-Exkursion von 10 Heinrich-Heine-Schüler/innen und ihren begleitenden Lehrkräften erlebten zirka 150 Besucher im Pädagogischen Zentrum des HHG. Wer wollte, wurde beim Eintritt auf der Stirn mit dem Zeichen „Tika“, dem Ort des dritten, spirituellen Auges geschmückt.

Lehrer Axel Torka, der auch als Vorsitzender von „HHG-hilft“ ebenfalls Teilnehmer der Exkursion war, moderierte sehr humorvoll durch das Programm und sorgte für viele „Lacher“ im Publikum. Auch die auf der Bühne sitzenden Schüler/innen, die an der Expedition teilgenommen hatten, meldeten sich fleißig zu Wort und berichteten von ihren persönlichen Erlebnissen, die sie so schnell nicht vergessen werden.

Die Reisegruppe hatte bei ihrem Besuch in Nepal nach einem stundenlangem Fußweg und abenteuerlichen Bedingungen das kleine Bergdorf Mandra erreicht, dessen Wiederaufbau der nach einem Erdbeben zerstörten Schule sie seit einiger Zeit unterstützt. Dort wurde sie von den Gastfamilien herzlich empfangen. Die männlichen Teilnehmer wurden in einem gemeinsamen Schlafsaal untergebracht, was nicht gerade dem gewohnten europäischen Standard entsprach und bei den menschlichen Ausdünstungen auf engstem Raum auch nicht so „prickelnd“ war.

Aber trotzdem war es ein unvergessliches Erlebnis. Ein Höhepunkt der Reise war sicherlich auch der Besuch der Hauptstadt Kathmandu.