Mengeder pflegen Tradition der Grenzbegehung

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Der Schnadegang des Heimatvereins Mengede führte auch zum Hofcafé „Kleiner König“ auf Gut Königsmühle. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Der Heimatverein Mengede hatte wie gewohnt am Tag der Deutschen Einheit zu seinem alljährlichen Schnadegang, einem altertümlichen Brauch der Grenzbegehung, eingeladen.

Der Heimatvereinsvorsitzende Hans-Ulrich Peuser konnte am Startpunkt an der ehemaligen Gaststätte Wiemann in Nette über dreißig Teilnehmer begrüßen.

Der gut 8 Kilometer lange Rundweg führte zunächst vorbei an der früheren Diskothek Bonanza zum Hof von Wilhelm Kattenstedt in Obernette. Er begrüßte die Schnadegänger und gewährte ihnen einen Blick in das intakte Schlachthaus. Anschließend ging es nach einem kurzen Abstecher zum im Bau befindlichen Hochwasserrückhaltebecken, vorbei am IKEA-Firmengelände, zum Gut Königsmühle, wo die Gruppe bei Kaffee und Kuchen im Hofcafé „Kleiner König“ von Sandra Heller, der Vorstandsvorsitzenden der Stiftung „help and hope“, empfangen wurde. Sie berichtete über die vielfältigen Aktivitäten und Angebote der Organisation, die sich für das Wohlergehen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Danach hatten die Besucher noch die Gelegenheit, bei einer kurzen Führung das Gut Königsmühle näher kennenzulernen. Über die Roonheide gelangten die Schnadegänger dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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