Lebender Adventskalender eröffnet

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Eröffnet wurde der lebende Adventskalender von der Kirchengemeinde Mariä Heimsuchung. (Foto: Markus Kohlenberg(

Der „Lebende Adventskalender“ in Westerfilde und Bodelschwingh ist in die dritte Runde gestartet. Am Abend des 1. Advent wurde die beliebte Veranstaltungsreihe auf dem Kirchplatz von Mariä Heimsuchung eröffnet.

Mit dem „Adeste Fideles“ stimmte der Bläserchor der evangelischen Noahgemeinde in ökumenischer Verbundenheit in den ersten Abend ein. Dann eröffnete zunächst Gerd Obermeit vom Heimatverein Bodelschwingh und Westerfilde die Reihe, die sich bis zum Heiligen Abend ziehen wird. Auch Bezirksbürgermeister Wilhelm Tölch ließ es sich nicht nehmen, an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen und den Besuchern seine persönlichen Gedanken zur Adventszeit nahezubringen.

Nach einem ersten gemeinsam gesungenen Lied führte Gemeindereferent Markus Kohlenberg für die gastgebende Kirchengemeinde Mariä Heimsuchung in die Zeit des Advents ein, in der auf die Menschwerdung Gottes gewartet wird, die wir Weihnachten feiern. Mit einer adventlichen Geschichte und einem überraschenden lyrischen Text setzte der Pfarrgemeinderat zwei spirituelle Impulse. Anschließend stimmten die etwa 60 Gäste einmal mehr in die adventlichen Lieder ein, die vom Bläserchor unter der Leitung von Hans-Ulrich Peuser intoniert wurden.

In der gesamten Adventszeit wird nun im Rahmen des „Lebenden Adventskalenders“ an jedem Abend ein Anlaufpunkt in Bodelschwingh und Westerfilde angeboten, wo Menschen sich treffen und gemeinsam in adventlicher Stimmung zur Ruhe kommen können. Die Treffen werden im Kern etwa 30 Minuten dauern mit Zeit für adventliche Geschichten oder das gemeinsame Singen weihnachtlicher Lieder. Da die Treffen meist draußen stattfinden, sollten sich alle wetterfest anziehen.

Bei einem warmen Getränk und etwas Gebäck wird es Gelegenheit geben, miteinander ins Gespräch zu kommen, und seine Gastgeber sowie Nachbarn noch besser kennen zu lernen. Dazu werden alle gebeten, selbst eine Tasse mitzubringen und sich überraschen zu lassen.

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