Kampf der Roboter im HHG

0
22
Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Zum dritten Mal richtete das Netter Heinrich-Heine-Gymnasium (HHG) den Vorentscheid der World Robot Olympiad (WRO) aus, an dem auch mehrere Teams der eigenen Roboter-AGs teilnahmen. 38 Teams mit zirka 150 technikinteressierten Schülerinnen und Schülern kämpften in zwei Kategorien um den Einzug in das Deutschland-Finale in Schwäbisch Gmünd.

Die World Robot Olympiad ist ein internationaler Roboterwettbewerb, der das Ziel hat, Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten in 2er- oder 3er-Teams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben.

In der Regular Category lösen die Teams mit einem kleinen Roboter Aufgaben auf einem etwa 3 qm großen Parcours (z. B. Objekte sortieren, Farben erkennen usw.).

Nachdem die Teams am Morgen des Wettbewerbstages zunächst die Aufgabe erfüllt hatten, ihre Roboter aus allen Einzelteilen zusammenzubauen, wartete noch eine Überraschungsaufgabe auf sie.

Es fanden auch Wettbewerbe im Roboterfußball statt. Dabei traten die Teams mit ein bzw. zwei Robotern gegeneinander an. Wie beim richtigen Fußball war es das Ziel, möglichst viele Tore zu schießen. Jedes Team absolvierte mehrere Spiele und es wurde in einem Tabellenmodus ausgewertet.

Alle Teams hatten bereits seit der Aufgabenveröffentlichung im Januar Zeit, sich auf den Wettbewerb vorzubereiten. Die Veranstaltung in Dortmund-Nette war eine von 34 regionalen Wettbewerben im ganzen Bundesgebiet. Insgesamt nehmen in diesem Jahr 762 Teams an der WRO teil.

Nach einem fulminanten Erfolg schickt das HHG auch in diesem Jahr wieder Schülergruppen zum Finale der World Robot Olympiad nach Schwäbisch Gmünd. Während sich im letzten Jahr ein Team für das Finale der besten Roboter-Teams Deutschlands qualifiziert hat, kann das HHG in diesem Jahr die Teams „HHG kut!“, „HHG Brunole“ sowie das Damenteam „HHG Talupt Robots“ in den Süden schicken, wo sich die Teams für das Weltfinale im ungarischen Györ qualifizieren können.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
500