Heimatverein Mengede freut sich über außerordentlichen Geldregen

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Ministerin Ina Scharrenbach und Heimatvereinsvorsitzender Hans-Ulrich Peuser präsentieren den Förderungsbescheid des Landes NRW. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Als der Dienstwagen der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, auf das Heimathaus am Widum zusteuerte, kam bei den Vorstandsmitgliedern des Heimatvereins Mengede und ihrem Vorsitzenden Hans-Ulrich Peuser große Freude auf, und das nicht ohne Grund. Die Ministerin hatte einen Förderungsbescheid über die beachtliche Summe von 128.896 Euro aus der Landeshauptstadt mitgebracht.

In seiner Rede auf dem Vorplatz des Heimathauses konnte Hans-Ulrich Peuser neben der Ministerin auch den Bezirksbürgermeister Wilhelm Tölch, Altbürgermeister Adolf Miksch, Vertreter der Mengeder Bezirksvertretung sowie die Leiterin des Amtes für Stadterneuerung Susanne Linnebach, die aus dem Amt scheidende Leiterin der unteren Denkmalbehörde Henriette Brink-Kloke, Andrea Allendorf vom Amt für Stadterneuerung – Koordinierungsstelle „Heimat“ und Stadtheimatpfleger Dr. Mathias Austermann begrüßen.

Nach einigen erklärenden Worten über den Verwendungszweck der bereitgestellten Fördersumme und der Danksagung an alle Helfer und Unterstützer des bevorstehenden Projektes überreichte er der Ministerin Ina Scharrenbach zum Andenken an ihren Besuch im Heimatverein eine gerahmte Kollektion vereinseigener Bierdeckel, die Sonderbriefmarke und eine QR-Code-Deko.

Die Ministerin lobte das Engagement des Heimatvereins und verwies auf die Wichtigkeit des Begriffs „Heimat“ , der gerade heute mehr denn je für das menschliche Miteinander und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft stehe. Bei einem anschließenden Rundgang durch das Heimathaus zeigte sie großes Interesse an den ausgestellten Exponaten.

Die Fördersumme soll für die möglichst originalgetreue Instandsetzung des Bierkellers, der Räucherkammer und des Gesindezimmers im Dachboden sowie des Treppenhauses verwendet werden, wobei der Heimatverein sich mit 10 Prozent Eigenleistung einbringen muss. So soll das Heimathaus in ein begehbares Heimatmuseum umgestaltet werden.

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