Endstation der Linie 5 – Heimatverein Mengede realisiert weiteres Kunstobjekt

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Das Kunstobjekt „Linie 5“ wurde bereits an dem ehemaligen Endhaltepunkt Dönnstraße/Ecke Schaphusstraße einbetoniert. (Foto: IN-StadtMagazine)

Der Heimatverein Mengede errichtet im Rahmen seiner Reihe „Kunst im öffentlichen Raum“ das zweite Kunstobjekt.

Nach der Holzskulptur „Sturmgespräch“ vom Mengeder Künstler Detlef Bechinie von Lazan im Schragmüllerpark Ende September 2019 soll jetzt an die legendäre Straßenbahn der Linie 5 erinnert werden. An dem ehemaligen Endhaltepunkt Dönnstraße/Ecke Schaphusstraße soll das Werk entstehen und an den damaligen Schienenverkehr zur Dortmunder Innenstadt erinnern.

Entworfen und realisiert wurde das Kunstobjekt auch diesmal von Detlef Bechinie von Lazan. Zwei parallel laufende Original-Eisenbahnschienen, die am Bahnhof Mooskamp restauriert wurden, sind bereits auf der dortigen Grünfläche einbetoniert. In einem Abstand von ca. 60 cm ragen sie etwa 3 Meter schräg aus dem Boden. Oben an den Schienen kann man in Großbuschstaben „Linie 5“ lesen.

Ein altes gelb-grünes Haltestellenschild und ein Schaukasten mit einem historischen Fahrplan werden noch folgen. Der QR-Code des Heimatvereins mit der Geschichte dieser legendären Bahnverbindung rundet das Kunstwerk ab.

Im ersten Quartal 2021, wenn Corona es zulässt, soll das fertige Kunstwerk der Mengeder Bevölkerung übergeben werden.

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