Heinrich-Böll-Gesamtschule hebt Digitalisierung auf das nächste Level

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Dank einer Spende konnten viele iPads angeschafft werden. (Foto: IN-StadtMagazine)

Die Digitalisierung der deutschen Schulen ist in aller Munde, und wie bei allen schulpolitischen Themen schlagen die Wogen gerne mal hoch. Wie viel technische Ausstattung ist zwingend nötig? Und wie setzt man diese verantwortungsvoll ein?

Digitalpakt hin oder her, an der Heinrich-Böll-Gesamtschule machen sie, was das Equipment angeht, jetzt „Nägel mit Köppen“: Ein Förderscheck der gemeinnützigen Wilo-Stiftung über fast 29.000 € versetzt die Lütgendortmunder in die Lage, ihre gesamte 11. Jahrgangsstufe – unabhängig vom Einkommen der Elternhäuser – mit neuen iPads zu versorgen. Diese können nun entweder direkt, bzw. in Raten bezahlt, beim Förderverein gemietet, oder aber „geleast“ werden.

Bei der Anschaffung profitiert die Schule zudem vom vergünstigten „Bildungspreis“ des mit der Stadt Dortmund kooperierenden Händlers. Vom Dortmunder Systemhaus werden die Geräte einheitlich konfiguriert und mit einer Schulsoftware versehen, die es künftig möglich machen wird, auch Prüfungen ohne „Schummelrisiko“ auf digitalem Wege abzunehmen.

Nicht nur ihre Landesauszeichnung als „Schule der Zukunft“ ist für die Lütgendortmunder Verpflichtung, auch weiterhin auf innovativen Wegen die Kompetenzen der eigenen Schülerschaft auszubauen.

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