Gemütliche Einstimmung aufs Fest – Kirchengemeinden luden zu Adventsbasaren ein

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In Lütgendortmund immer mit dabei: Der Basteltisch mit hohem Glitzer-Faktor. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Früher hießen die Adventsbasare deutlich häufiger „Weihnachtsbasar“, aber im Laufe der letzten Jahre scheinen sich die kleinen Traditionsmärkte Stück für Stück vom oft hektischen, vorweihnachtlichen Jahresendspurt wegverlagert zu haben. Und so gab es diesmal schon am 23. November in den Vororten des Dortmunder Westens gleich „drei auf einen Streich“:

Beim von etlichen Gemeindegruppen organisierten Basar der Lütgendortmunder St. Magdalena-Gemeinde kümmerten sich die Organisatoren nicht nur durchgehend mit Waffeln, Kuchen und Kaffee um das leibliche Wohl ihrer Gäste, darüber hinaus nahm auch die „Weihnachtsbäckerei“ wieder ihre Arbeit auf, in welcher sich der Nachwuchs selbst um die Plätzchenproduktion kümmern und anschließend gespannt vor dem Backofen in Stellung gehen konnte. Und auch ein adventliches Bastelangebot sorgte selbstverständlich wieder dafür, sich mit Spaß die Zeit vertreiben zu können.

Ein Tanzauftritt der Marienborn-Grundschüler und eine Gesangseinlage der Kindergarten-Kids rundeten den entspannten Tag ab und wurden zurecht eifrig beklatscht.

Der Adventsbasar in Bövinghausens Katharinenkirche wurde vom örtlichen Bastelkreis organisiert und hielt für seine Besucher entsprechend ein kleines, aber feines Angebot an vorweihnachtlichen Dekoartikeln bereit. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich umfänglich gesorgt.

Richtig viel Betrieb war beim Gemeinde-Basar der „Grünen Gruppe“ in Martens katholischem Pfarrzentrum. Von der Möglichkeit, sich durch Adventsgestecke, Türkränze sowie Weihnachtsdeko zu stöbern und den gemütlichen Nachmittag bei Kaffee uns selbstgemachtem Kuchen abzurunden, machten am Sadelhof zahlreiche Besucher Gebrauch.

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