„Begegnung bei Bewegung“ verbindet Generationen

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Foto: SJ Dortmund

Die Sportjugend im SSB Dortmund e. V. richtete im Rahmen des Landesprojektes Sportplatz Kommune am 20. September das interkulturelle und generationsübergreifende Spiel- und Bewegungsfest „Begegnung bei Bewegung“ auf dem Gelände der Friedens-Grundschule aus.

Teilnehmende Grund- und Förderschulen und Vorschulkinder der Kindertageseinrichtungen aus dem Stadtbezirk Lütgendortmund traten mit ca. 550 Kindern in zwei Gruppen an. Die Vorschulkinder sowie die 1. und 2. Klassen liefen von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr durch die Stationen, die 3. und 4. Klassen folgten von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Zu den Bewegungsstationen gehörten u. a. eine große Hüpfburg, ein Kletterfelsen, eine Trainingsstation der Vereine Taekwondo Team Kocer e. V. und TSC Eintracht Dortmund und viele weitere Kleinspielgeräte.

Da dieses Spiel- und Bewegungsfest nicht nur für Kinder gedacht ist, sondern auch die Generationen und Kulturen verbinden möchte, waren die direkt in der Nachbarschaft liegende Vereine, Jugendfreizeitstätten, Senioreneinrichtungen und Migrantenselbstorganisationen ebenfalls mit eingeladen.

Ein „Netzwerk-Café“ lud zum Vernetzen und zum Entwickeln neuer innovativer Kooperationen ein. Bewegung, Spiel und Sport sind für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen von großer Bedeutung. Sport vermittelt in seiner ganzen Vielfalt unterschiedliche Erfahrungen: Freude und Spaß an der Bewegung, motorische Fertigkeiten und Fähigkeiten, soziale Kompetenzen und kognitive Fertigkeiten.

Zur erfolgreichen Umsetzung des Projektes Sportplatz Kommune ist ein lokales (Bildungs-)Netzwerk unabdingbar. Hier arbeiten der Fachbereich Schule, der Ausschuss für den Schulsport und der StadtSportBund/die Sportjugend Dortmund eng zusammen und führten u. a. dieses Sportfest gemeinsam durch.

Bereits im Juli dieses Jahrs wurde eine weitere Veranstaltung im Westpark mit allen umliegenden Kindertageseinrichtungen sowie allen im Umkreis liegenden Grund- und Förderschulen erfolgreich mit rund 650 Kindern durchgeführt.

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