Analog macht Spaß!

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Am Stockbrotgrill vom Schulmuseum konnte jedes Kind zum Selbstversorger werden. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Gut, die Hüpfburg brauchte Strom, damit ihr nicht buchstäblich die Puste ausgeht. Alle anderen Stationen beim diesjährigen Kinderfest am Schulmuseum aber kamen wie auch in den vergangenen Jahren ganz analog daher, denn schließlich möchte man dem Nachwuchs den Spaß an historischen, alten Spielen wie Seilspringen, Knickern oder „Himmel und Hölle“ vermitteln. Und festzuhalten bleibt: Eine Extra-Einladung braucht da eigentlich niemand. Prima Sommerwetter und eine kleine Werbeoffensive in den sozialen Medien taten ihr Übriges, so dass es auf dem Schützenplatz diesmal richtig voll wurde.

Traditionell nicht nur die Spiele, sondern auch die Verpflegung: Ein über dem Holzkohlegrill selbst gebrutzeltes Stockbrot muss einfach schmecken. So blickte man an diesem Nachmittag beim Nachwuchs in viele glückliche Gesichter, und was könnte für solch eine Veranstaltung wichtiger sein?

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