St. Josef feierte diesmal eine Nummer kleiner

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Fotos: IN-StadtMagazine

Das Gemeindefest der St. Josef-Gemeinde ist aus Kirchlinde kaum wegzudenken. Schon das ruhige Areal im Rücken des Thomas-Morus-Hauses sorgt für eine gemütliche, entspannte Atmosphäre der Veranstaltung, die in den letzten Jahren mit Attraktionen wie dem Kistenklettern, dem Lasergewehr-Schießen sowie – nicht zuletzt – einer Riesentombola regelmäßig jede Menge Gäste verschiedenster Altersstufen an die Egilmarstraße lockte.

In diesem Jahr allerdings wurde das Sommerfest der katholischen Gemeinde quasi auf seine Grundfunktionen geschrumpft – denn dem Orga-Team fehlte es schlichtweg an helfenden Händen. Selbst die Überlegung, das gemeinsame Feiern 2018 komplett ausfallen zu lassen, stand aus diesem Grunde zwischenzeitlich im Raum, diesen radikalen Schnitt aber konnten die Kirchlinder dann letztlich doch nicht übers Herz bringen.
So war es auch diesmal wieder ein sonniger, gemütlicher Sonntag mit leckerem Essen, netten Gesprächen, musikalischer Live-Untermalung der „Hampittels“ sowie einem erneut herzerwärmenden Auftritt von Norbert Trapp und seinen Kita-Kids.

Manches aber, wie z. B. die eingangs genannten besonderen Attraktionen, fehlten in diesem Jahr hinter dem Thomas-Morus-Haus, und wurden sicherlich von nicht wenigen Gästen schmerzlich vermisst.

So hoffen die Organisatoren darauf, in der Zukunft wieder mehr Einheimische für ihre Sache gewinnen zu können. Auf die zwei harmonischen spätsommerlichen Festtage mit zahlreichen zufriedenen Besuchern verzichten: das würden sie nur, wenn es wirklich „sein muss“. Den meisten Kirchlindern dürfte es diesbezüglich ähnlich gehen!

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