Für den guten Zweck von Haus zu Haus – Bilanz der Kirchlinder Sternsinger kann sich erneut sehen lassen

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Kirchlindes „kleine Könige“ hängten sich auch in diesem Jahr wieder richtig rein. In der Einsatzzentrale im Jungferntal gab’s anschließend Getränke und eine üppige Tüte Süßigkeiten – sehr verdient! (Foto: IN-StadtMagazine)

Die Kirchen mögen hierzulande begründet in der Kritik stehen, das Sternsinger-Projekt aber hat immer noch den allerbesten Ruf – und das zu Recht. Schließlich unterstützt das fast 60 Jahre alte Hilfswerk nicht nur bedürftige Menschen auf diesem Planeten, sondern es sind zudem die Kinder, die sich selbst als maßgeblichen Teil dieser Hilfe wahrnehmen.

In der Kirchlinder St. Josef-Gemeinde ist die alljährliche Aktion eine ganz besondere Erfolgsgeschichte, stellen sich doch Jahr für Jahr mehr als 100 Kinder in den Dienst der guten Sache. Deren Begeisterung ist mit Händen zu greifen, wenn man ihnen am Tag der Sammlung nach erfolgreicher Tour im „Hauptquartier“ an der Jungferntalstraße beim Essen, Erzählen und Durch-die-Gegend-Rennen zusieht.

Über 22.800 € trugen 130 Weise aus dem Morgenland in diesem Jahr zusammen. Von der Summe profitieren werden ein Krankenhaus in Mnero (Tansania) sowie ein Projekt zur Förderung benachteiligter Kinder in Plovdiv (Bulgarien). Früher oder später wird die Kunde über mit dem Geld Geleistetes sicherlich bis in den Dortmunder Westen dringen – und dort der Sternsingerschar die Gewissheit geben, etwas bewegt zu haben.

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