Zigarettenkippen „in Hülle und Fülle“

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Baroper Politiker*innen machten sich stark für ein sauberes Barop. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Zu Fuß in Barop unterwegs findet man die kuriosesten Dinge im Gebüsch: Rosafarbene Hosen mit passender Unterwäsche, Spanplatten und Schnuller bis hin zu ganzen Wohnzimmereinrichtungen. Da es nicht nur in Barop so aussieht, hat die Stadt Dortmund zusammen mit der EGD die Aktion „Sauberes Dortmund“ entwickelt.

Interessierten Vereinen, Organisationen und sonstigen Gruppen stellt die EDG Greifzangen, Handschuhe und Abfallsäcke zur Verfügung, um den Müll in ihrer Umgebung einzusammeln. Anschließend holt sie die vollen Tüten an einem vereinbarten Treffpunkt ab.

Auch die Baroper Politik beteiligte sich in diesem Jahr an der Aktion. Hanne Böcher machte dabei ein zentrales Problem aus: „Eine Million Zigarettenkippen“, habe sie gemeinsam mit ihren Mitstreitenden eingesammelt, Zigarettenkippen „in Hülle und Fülle“. Doch auch ein alter Kindersitz und ein CD-Player fanden sich in den Büschen.

Zumindest Naturschutzgebiete scheinen die Menschen für schützenswert zu halten. Im vergangenen Jahr nämlich hatten die Sammelnden die Bolmke mit beinahe leeren Tüten verlassen.

Auch die Baroper Politik beteiligte sich in diesem Jahr an der Aktion. Hanne Böcher machte dabei ein zentrales Problem aus: „Eine Million Zigarettenkippen“, habe sie gemeinsam mit ihren Mitstreitenden eingesammelt, Zigarettenkippen „in Hülle und Fülle“. Doch auch ein alter Kindersitz und ein CD-Player fanden sich in den Büschen.

Zumindest Naturschutzgebiete scheinen die Menschen für schützenswert zu halten. Im vergangenen Jahr nämlich hatten die Sammelnden die Bolmke mit beinahe leeren Tüten verlassen.

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