SPD und AWO-Schultenhof nahmen an EDG-Aktion teil

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Aktion Sauberes Dortmund auch in Brünninghausen. (Foto: Martin Schmitz)

Am Freitag (10. Mai) reinigten der AWO-Schultenhof und der SPD-Ortsverein Brünninghausen gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Anja Butschkau und dem EDG-Geschäftsführer Bastian Prange die Stockumer Straße und den Bolmker Weg. Ausgestattet mit Greifzangen, Müllsäcken und Handschuhen machten sich die 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ans Werk.

Anja Butschkau war von Anfang an von der Aktion Sauberes Dortmund begeistert und stellte sofort eine Aktion in ihrem Heimatstadtteil auf die Beine. Sie konnte dafür den Ortsverein der SPD in Brünninghausen und auch das Wohnhaus des AWO-Schultenhofs gewinnen, um in einer gemeinsamen Aktion die Stockumer Straße und den Bolmker Weg zu reinigen. Für Anja Butschkau war dies eine gelungene Aktion: „Danke an die fleißigen Helfer. So schön sauber war die Stockumer Straße schon lange nicht mehr. Wenn die Nachbarschaft sauber und gepflegt ist, fühlen sich viele Menschen gleich viel wohler in ihrem Zuhause.“

Im Anschluss an die Saubermachaktion wurde es bei einer heißen Currywurst auf dem Schultenhof gemütlich. Denn eine Stärkung hatte sich die Gruppe auch verdient. Für Bastian Prange ist die Aktion „Sauberes Dortmund 2019“ ein voller Erfolg: „Die Rekordteilnahme an der Aktion begeistert uns natürlich. Das große ehrenamtliche Engagement zeigt, wie wichtig den Bewohnerinnen und Bewohnern ein sauberes und gepflegtes Stadtbild ist. Sich dafür einzusetzen, ist für viele zu einer regelmäßigen Selbstverständlichkeit geworden.“ An der Aktion „Sauberes Dortmund 2019“ der EDG beteiligten sich bisher rund 11.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 195 Einzelaktionen.

Gastgeberin Nadine Somer, Leiterin des Wohnhauses auf dem Schultenhof, war sofort mit dabei, als Anja Butschkau im Wohnhaus anfragte, ob die Bewohnerinnen und Bewohner sich an der Aktion beteiligen wollen: „Jeder möchte eine saubere und umweltfreundliche Stadt- fangen wir doch vor der eigenen Haustür an! Zudem benötigen manchmal Menschen Assistenz, aber in vielen Bereichen kann JEDER etwas tun. Die Bewohner*innen nehmen die Herausforderung für einen umweltfreundlichen und gleichwertigen Stadtteil gerne an!“

 

 

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