Jahresabschlussfeier bei Dula

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Heinz-Herbert Dustmann (4. v. l.), Marisa Dustmann (6. v. r.) und Carolina Birkenfeld-Dustmann (5. v. r.) gratulierten (v. l.) Brigitte Schäfer, Kornelia Schröder, Michael Bartholmey, Martin Rohde, Claudia Andrae, Kai Hauke, Natalie Scharapow, Hans Reil und Wolfgang Ristow. (Foto: Dula)

Langfristige Arbeitsverhältnisse und eine Unternehmenskultur, die die Mitarbeitenden schätzt, bewirken eine starke Bindung. Bei der Jahresabschlussfeier im Dezember 2019 zeigte sich Dula-Geschäftsführer Heinz-Herbert Dustmann im Hombrucher Dula-Center stolz, dass zahlreiche Mitarbeitende das Unternehmen schon viele Jahre tatkräftig unterstützen. Er würdigte ihre Leistungen und Treue ebenso wie einen guten Ausbildungserfolg.

Das Familienunternehmen Dula ist dafür bekannt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihm über viele Jahre treu zur Seite stehen. „Die Ehrung unserer Jubilare ist ein besonders schöner Anlass, mit dem wir unseren Jahresabschluss begehen“, freut sich Heinz-Herbert Dustmann. „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Unternehmen so lange begleiten. Darauf sind wir besonders stolz.“

Zusammen mit seiner Frau Marisa Dustmann und seiner Tochter Carolina Birkenfeld-Dustmann gratulierte er zu erfolgreicher Zusammenarbeit. Claudia Andrae, Kai Hauke, Wolfgang Ristow und Nicole Schröder können auf zehn gemeinsame Jahre zurückblicken, Martin Rohde bereits auf 25. Rainer Orzech verabschiedete sich nach 57-jähriger Betriebszugehörigkeit in den Ruhestand. Zwei weitere Mitarbeitende begleiteten das international tätige Ladenbauunternehmen fast 50 Jahre, Brigitte Schäfer und Michael Bartholmey wurden nach 47 und 49 Jahren herzlich verabschiedet. Auch Kornelia Schröder und Hans Reil dankte Familie Dustmann für 19 und vier Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit bis zur Pension.

Der Nachwuchs steht schon bereit: Natalie Scharapow schloss ihre Ausbildung mit einem guten Ergebnis ab. „Wer den Weg der Ausbildung bei Dula einschlägt, hat viele Möglichkeiten, sich je nach Neigung und Können weiterzuentwickeln“, berichtet Dustmann. „Damit investieren wir zugleich in die Zukunft unseres Unternehmens und der Region.“

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