Gezielte Talentförderung beim TuS Westfalia Hombruch

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Den Ball immer fest im Blick: auch das junge Tennistalent Steffen Welters wird vom TuS Westfalia Hombruch opimal gefördert. (Foto: Peter Otworowski/TuS Westfalia Hombruch)

Tennis möchte Steffen Welters spielen. Und das am liebsten draußen. Mit viereinhalb Jahren entdeckte der Junge aus Dortmund-Hörde sein Faible für diesen Sport – im Urlaub auf Mallorca. Während die anderen Kids mit dem Fußball kickten, ließ er das Leder links liegen und griff zu Racket und Filzball.

Mittlerweile ist er acht Jahre alt und trainiert seit Januar 2017 bei Westfalia Hombruch. Dort wird er von seinen Eltern und dem Trainerteam um Ernst Sawitzki, Michael Burkat und Sebastian Deutschendorf ganz gezielt gefördert. Das macht nicht nur Steffen richtig viel Spaß, sondern erfreut auch die Erwachsenen.

Ein großes Talent
„Er ist ein großes Talent und entwickelt sich sehr positiv“, attestiert Michael Burkat, der 1. Tennis-Sportwart des TuS Westfalia Hombruch, dem jungen Vereinsmitglied. Und nicht nur das: „Steffen zeigt für sein Alter ein sehr, sehr hohes Spielverständnis, das man von einem Achtjährigen nicht erwartet“, betont Michael Burkat. Das sieht sein Vorstandskollege Sebastian Deutschendorf ebenso. „Der Junge hat einen Wahnsinns-Ehrgeiz und gibt keinen Ball verloren“, beobachtet der 2. Tennis-Jugendwart und geht noch einen Schritt weiter: „Steffen hat das Zeug zu einem richtigen Sandplatzwühler wie Rafael Nadal.“ Der Jugendtrainer weiß auch um das Geheimnis dahinter. „Er ist motorisch super; das ist wichtig und das größte Indiz, ob ein Tennisspieler Erfolg hat oder nicht“, sagt Sebastian Deutschendorf. Den hat er auf jeden Fall. Steffen Welters ist U8-Vizestadtmeister Dortmunds und hat bei drei Turnieren den Motorikpokal gewonnen.

Sichtung und Entwicklung
Im März 2019 hat der TuS Westfalia Hombruch eine Sichtung für alle jungen Tennisspieler des Vereins durchgeführt, um sie optimal zu fördern. „Dabei ist Steffen in die maximale Förderstufe 4 eingestuft worden“, freut sich Jugendtrainer Deutschendorf. So trainiert er nicht nur jeden Dienstag und Donnerstag für eine Stunde, sondern erhält samstags zwei zusätzliche Stunden Fördertraining. Außerdem sieht Steffens Papa Jürgen Welters zu, dass Vater und Sohn die eine oder andere gemeinsame Stunde auf dem Tennisplatz verbringen. Dieses Trainings-Gesamtpaket trägt bereits schöne Früchte. Als Achtjähriger könnte das Tennistalent in diesem Jahr noch auf dem Kleinfeld spielen. „Stattdessen macht Steffen jetzt schon bei der Altersklasse U10 mit, damit er über das Mittelfeld langsam an das große Spielfeld herangeführt wird“, sagt Sebastian Deutschendorf.

Mehr als zufrieden
Die Eltern zeigen sich mit dem Einsatz des Trainerteams „mehr als zufrieden“. Das habe Steffen in den letzten Monaten „enorm weitergebracht“, so Mutter Kerstin Welters. Die 42-Jährige ist bei Westfalia Hombruch aber nicht nur vom Training besonderer Talente begeistert. „Hier wird nicht zwischen guten und schlechten Tennisspielern unterschieden; alle werden nach ihren Fähigkeiten individuell gefördert und unterstützen und respektieren sich altersübergreifend gegenseitig“, lobt sie das pädagogische Konzept des Vereins an der Kieferstraße 34.

Wer sich für die Talentförderung in der Tennisabteilung des TuS Westfalia Hombruch interessiert, kann sich bei Sebastian Deutschendorf informieren:


E-Mail an Tennis_SebastianDeutschendorf@gmx.de

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