Fußweg bestens hergestellt

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Die Seniorenbeiräte Walter Wille (l.), Udo Asbeck (2. v. r.) und Elisabeth Beyna (r.) freuten sich über den Hinweis von Dieter Brüninghaus (2. v. l.). (Foto: Udo Beyna)

Als Dieter Brüninghaus, ein Bewohner des Seniorenzentrums Mergelteichstraße, die Sprechstunde des Seniorenbeirates besuchte, berichtete er von einem unwegsamen, von Furchen und Schotter zerklüfteten Trampelpfad, der trotz aller Schwierigkeiten von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums genutzt werde, da er eine wesentliche Abkürzung zum Fuß- und Radweg des Weges längs der Bahnlinie in Brünninghausen darstelle.

Die Seniorenbeiräte fanden daraufhin die Problemsituation vor Ort voll bestätigt und berichteten der AWO Westliches Westfalen von dieser permanenten Gefahrenquelle mit der Bitte, die Wegebehinderung in Ordnung zu bringen.

Das ist nun geschehen. Das Wegstück ist optimal hergestellt und kann problemlos mit Gehhilfen/Rollatoren oder auch Rollstühlen genutzt werden. Viele Seniorinnen und Senioren nehmen die jetzt geschaffene Abkürzung, um über den Weg längs der Bahnlinie und durch den Fußgängertunnel zur Wildrosenstraße, der Hagener Straße und schließlich auch zu dem dortigen Einkaufszentrum zu gelangen.

Wie in diesem Fall, freuen sich die Seniorenbeiräte über jeden Hinweis auf Probleme und Missstände vor Ort durch aufmerksame Seniorinnen und Senioren, denn sie sind auf derartige Informationen angewiesen, da sie nur zu dritt für den gesamten Stadtbezirk zuständig sind.

Im Stadtbezirk Hombruch sind unterwegs:
Udo Asbeck, Tel.: 0160 151 1943;
Elisabeth Beyna, Tel.: 0231 735889;
Walter Wille, Tel.: 0231 731236 / 0172 151 4282

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