Frisch geduscht in die neue Saison – neue Duschen beim TuS Westfalia Hombruch

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(v. r.) Vereinsvorsitzender Gerd Schlebrowski, Bezirksbürgermeister Hans Semmler, Reinhold Tolksdorf vom ausführenden Meisterbetrieb, Tennis-Abteilungsleiter Burkhard Voss, Hans-Jürgen Grotjahn aus der BV, der 2. TWH-Vorsitzende Dietrich Jobstvogt, BV-Mitglied Hasan Ilgün und der stellvertretende Bezirksbürgermeister Ulrich Steinmann. (Foto: Peter Otworowski/TuS Westfalia Hombruch)

Beim größten Sportverein im Stadtbezirk Hombruch gibt es viel zu feiern. Nach fast 30 Jahren Nutzungszeit ist die gesamte Duschanlage mit den Damen- und Herrenduschen des Vereinszentrums an der Kieferstraße 34 komplett modernisiert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht worden.

Die Bezirksvertretung (BV) Hombruch unterstützt die Baumaßnahme mit einer großzügigen Summe. Grund genug für das Anduschen, mit dem Bezirksbürgermeister Hans Semmler, dessen Stellvertreter Ulrich Steinmann, BV-Mitglieder, TWH-Vereinsvorstand und der Vorstand der Tennisabteilung die neue Anlage Mitte März nun offiziell in Betrieb nahmen.

„Wenn Vereine im Stadtbezirk, die in hohem Maße Kinder- und Jugendarbeit leisten, mit Wünschen an uns herantreten, ist es für uns nicht nur satzungsgemäße Aufgabe, sondern auch immer eine große Freude, hier zu unterstützen“, betonte Hans Semmler nach dem offiziellen Akt. Sportförderung sei zudem wichtig, um durch vereinseigene Anlagen die Sportanlagen der Stadt Dortmund zu entlasten, so der Bezirksbürgermeister. „Eine Investition in neue Duschen ist verdammt viel Geld, aber die richtige Hygiene ist wichtig, damit sich Sportler wohlfühlen“, erklärte der stellvertretende Bezirksbürgermeister Ulrich Steinmann.

Gerd Schlebrowski, der 1. Vorsitzende des TWH, bedankte sich bei den Bezirkspolitikern für „den einstimmigen BV-Beschluss“ und ließ die Zeit bis zum Abschluss der Baumaßnahme Revue passieren. „Die Erhaltung und Modernisierung der Immobilie ist Aufgabe des Gesamtvereins, sodass wir viele Gespräche geführt, Ausschreibungen ausgearbeitet und Angebote eingeholt haben“, skizzierte der Vereinsvorsitzende den ehrenamtlichen Arbeitsaufwand für den geschäftsführenden Vorstand. Die alten Duschen seien nicht mehr auf dem neuesten Stand gewesen, sodass man die Notwendigkeit erkannt habe, im Sinne der mehr als 1.200 Vereinsmitglieder tätig zu werden. Gerd Schlebrowskis besonderer Dank geht dabei an die erste Kassenwartin Hildegard Jakobi-Schlinge und Sozialwartin Marilies To-Sanguan, die zusammen „die ganze Maßnahme federführend begleitet haben“.

Da die Duschen besonders von den Mitgliedern der Tennisabteilung genutzt werden, ist die Freude dort verständlicherweise ausgesprochen groß. „Die Modernisierung bringt viele praktische Vorteile mit sich, sodass die Beliebtheit unserer bereits jetzt sehr renommierten Anlage in der Dortmunder Tennisszene noch gesteigert werden kann“, freut sich Tennis-Abteilungsleiter Burkhard Voss.

Auf die Sportler warten nun Hightech-Duschen, die es in sich haben. „Dank der Selbstschluss-Armaturen kann Westfalia Hombruch trotz eines enormen Komfortgewinns für die Nutzer deutlich Wasser und Energie sparen“, sagt Reinhold Tolksdorf, dessen ortsansässiger Meisterbetrieb aus Barop die Arbeiten ausgeführt hat. Mit dem Laptop könne man auf die Sekunde genau einstellen, wie lange nach einmaligem Drücken des Knopfes Wasser durch den Duschkopf fließe. Als Vereinsmitglied und passionierter Sportler weiß der Heizungs- und Sanitär-Fachmann genau, was gewünscht wird. „Die Damen wollten zusätzlich zur Grundausstattung auch Duschköpfe an Schläuchen haben“, nennt er ein Beispiel. Sie haben bekommen, was sie sich wünschten.

Unter twh.ebusy.de können Vereinsmitglieder und weitere Tennisinteressierte die Plätze in der Tennishalle des TuS Westfalia Hombruch online reservieren.

Weitere Informationen sind unter www.westfaliahombruch.de/tennis/ zu finden.

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