Waterworld am Clarenberg

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Fotos: IN-StadtMagazine

„Waterworld“ ist eigentlich ein US-amerikanischer Science-Fiction-Endzeitfilm, der 1995 gedreht wurde. Die Hauptrolle spielte Kevin Costner, der den Film auch mitproduzierte. Im Film waren die Polkappen der Erde geschmolzen und die Kontinente fast vollständig im Wasser versunken. Aber es gab eine Hoffnung, die alle gemeinsam hatten – den Mythos von „Dryland“ (Trockenland), einem nicht überfluteten Festland.

Keine Sorge, die Ferienspiele der Jugendfreizeitstätte Hörde fanden in Trockenland statt und drehten sich nur um das Thema Wasser. „Waterworld“ – die Reise in der Wasserwelt am Clarenberg führte über „Seen – Flüsse – Ozeane“.

Täglich gab es Aktionen auf dem Vorplatz der Jugendfreizeitstätte Hörde, spielerisch erfuhren die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, warum sauberes Trinkwasser so kostbar ist und welche Auswirkungen die Verunreinigung der Gewässer auf die Umwelt, Tiere und Pflanzen hat. Jeder der Tage von Montag bis Freitag stand unter einem eigenen Thema: Wir stechen in See, Wasserverschmutzung, Lebewesen unter Wasser, Kreaturen in der Tiefsee und Unterwasserfabelwesen. Eine Getränkebar und Gelegenheit zum Mittagessen gab es unter der Kuppel des Zirkuszeltes.

Finanzielle Unterstützung leistete erneut die Sparkasse Dortmund. Weitere Kooperationspartner trugen zum Gelingen bei: LEG und Grünbau gGmbH, Jugendservicebüro Plan B am Clarenberg, DRK und Fanprojekt, St. Josefs Hospital und Türkisch-Islamischer Kulturverein sowie ehrenamtliche und freiberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ansprechpartner und Leitung des Ganzen vor Ort waren Gregor Kamitter, Leiter der Jugendfreizeitstätte Hörde, und seine Stellvertreterin Lea Michalski.

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