Sanierungsmaßnahmen coronabedingt vorgezogen

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An der Trauerhalle Syburg wurden Metallbauarbeiten vorgezogen. (Foto. IN-StadtMagazine)

Die Städtische Immobilienwirtschaft nutzte den durch die Corona-Krise bedingten Leerstand, um Sanierungs- und Renovierungsmaßnahmen vorzuziehen. Auf diese Weise unterstützte die Stadt auch „die Handwerksbetriebe, die coronabedingt ein bisschen ins Straucheln gekommen“ waren, so Stadtsprecher Christian Schön.

Im Stadtbezirk Hörde umfasste diese Maßnahme Bodenbelagsarbeiten im Phoenix-Gymnasium und Metallbauarbeiten an der Trauerhalle Syburg.

Baudezernent Arnulf Rybicki bedauerte vor allem die Schließung der Trauerhallen in Dortmund. „Das trifft die Angehörigen natürlich in einer Situation, in der sie ohnehin sehr belastet sind“, sagte er während der Ratssitzung im Juni. Er freue sich, dass das Wetter in den letzten Monaten Trauerfeiern unter freiem Himmel ermöglicht hätte. Dass sein Dezernat die Schließungszeit in Syburg genutzt hat, erscheint jedoch als angemessen pragmatischer Umgang mit einer äußerst problematischen Situation.

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