„LWL-Wohnhaus am Phoenix See“ nimmt Formen an!

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1974
Über den Baufortschritt informierten sich der Hörder Bezirksbürgermeister Sascha Hillgeris; Werner Schulte, Stellv. Kaufmännischer Direktor des LWL-Wohnverbundes Dortmund; Matthias Gundler von der Westfälisch-Lippische Vermögens- und Verwaltungsgesellschaft (Bauherrin); Sozialdezernentin Birgit Zörner; Klaus Stahl, Referatsleiter im münsterischen LWL-Krankenhausdezernat und Norbert Reil, der zukünftige Leiter des Hauses. Foto: LWL

Im Rohbau steht es, das dreistöckige Wohnhaus am Dortmunder Phoenix-See. Mitte 2017 werden an der Weingartenstraße 24 Menschen mit einer psychischen Behinderung ihr neues, nahe am Hörder Zentrum gelegenes Zuhause finden. Viele von ihnen werden im ZenTRO, dem Zentrum für Tagesstruktur, Rehabilitation und Orientierung in der Willem van Vloten Straße ihrer Arbeit nachgehen. Im Wohnhaus am Phoenix-See können die Bewohnerinnen und Bewohner möglichst selbständig, aber mit Betreuung leben. Auch kleine Appartements werden bezogen. Norbert Reil, der Leiter der Einrichtung, hat bereits Kontakte zur Nachbarschaft aufgenommen. Mit der benachbarten Grundschule gibt es sogar schon eine Kooperation in Sachen Gartenpflege.
Wenn das Haus bezugsfertig ist, wird es Besichtigungsmöglichkeiten für die Nachbarschaft geben und nach dem Bezug ein gemeinsames Fest zum gegenseitigen Kennenlernen.

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