Eine Reise in die Hörder Geschichte – Hörder Heimatkalender ist da

0
15
(v. l.) Heidemarie Kleinhans, Helmut Broich, Bernhard Finkeldei sowie Willi und Monika Garth mit dem Hörder Kalender für 2020. (Foto: IN-StadtMagazine)

Bereits zum siebten Mal erscheint wieder der beliebte Hörder Heimatkalender. Zusammengestellt wurde er vom Verein zur Förderung der Heimatpflege e. V. Hörde.

Die 13 historischen Vorlagen stammen aus dem Archiv von Willi Garth, dem Vereinsarchiv und Leihgaben von Hörder Bürgern. „Es ist uns wieder gelungen, neben bekannten Motiven auch mehrere unbekannte und originelle Ansichten auszugraben“, so Willi Garth.

Als Titelbild hat die Kalendermanufaktur Viersen ein Hörder Kinderfest von 1922 auf der Hörder Brücke gesetzt. Mit jedem der Kalenderbilder taucht man in die Hörder Geschichte ein und jedes Bild trägt unzählige Informationen in sich.

Im Januar ist die Hörder Burg 1927 mit dem Verwaltungsgebäude der Phoenix A.G. zu sehen, im Februar die Chausseestraße, heute Hermannstraße, mit dem 1908 errichteten Uhrenkandelaber, der „Schlanken Mathilde“.

Der Juni zeigt eine Ansicht der Lindenallee im Rombergpark von 1930. Das Originalfoto liegt nur im Miniformat vor und wurde von der Kalendermaufaktur wirklich hervorragend bearbeitet – Details wurden sichtbar, die im Kleinformat kaum erkennbar sind. Im November trifft man auf eine Luftaufnahme von Hörde, die in 200 Meter Höhe um 1935 gemacht wurde. Neben der Lutherkirche ist z. B. die Kuppel der Synagoge zu sehen.

Erhältlich ist der Kalender in der Buchhandlung transfer an der Schlanken Mathilde. Er kostet 22 €, davon geht 1 Euro an den Verein.

Wer noch alte Hörder Motive besitzt: Willi Garth würde sich über neue Fotos freuen:
Willi Garth,
Eichhoffstraße 56;
44229 Dortmund

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
500