Ausstellung zeigt „Kunst nach 1945“

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Die Wolnin-Ausstellung findet im Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle Hörde statt; (Archivfoto: IN-StadtMagazine)

Die Kulturstiftung Schlanke Mathilde in Hörde zeigt eine Auswahl von Bildern aus der Sammlung Wolnin, die ab 1945 entstanden ist. Manfred Wolnin sammelte als Galerist Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

Er übergab sie gemeinsam mit seiner Ehefrau Sieglinde 2005 dem Stadtbezirk Hörde, wo die Sammlung von der Kulturstiftung Schlanke Mathilde verwaltet wird. Regelmäßig werden die Werke in Ausstellungen ganz oder teilweise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

120 Arbeiten gehören zu der Stiftung, von denen nun 40 im Bürgersaal gezeigt werden. Die Bilder stammen aus unterschiedlichen Zeiträumen von Künstlern wie Max Ernst, Joan Miro, Emil Schumacher, Käthe Kollwitz, Otto Piene und vielen anderen.

Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 25. August 2019 um 11:30 Uhr statt.

Ausstellung: 25.08.–12.09.19; Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstr. 16, 44263 Dortmund (Zugang über die Brücke);
Öffnungszeiten: montags, dienstags und donnerstags 10:00–12:00 Uhr und 13:00–16:00 Uhr, mittwochs und freitags 10:00–12:00 Uhr sonntags 11:00–16:00 Uhr

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