„Zoostrolche“ beim Einheitsbuddeln – Baumpflanzung zum Tag der deutschen Einheit

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Gemeinsam mit Garten- und Landschaftsbauerin Johanna Lange (2. v. l.) pflanzten die „Zoostrolche“ eine Zierkirsche. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Unser Klima ist noch zu retten – wenn wir die Treibhausgasemissionen erheblich zurückfahren und Bäume pflanzen. Bis 2050 will der Weltklimarat die Erderwärmung laut einem Artikel der ZEIT aus dem Juli auf 1,5 Grad begrenzen. Die Staatskanzlei Schleswig-Holstein hat deshalb eine bundesweite Mitmachaktion zum Tag der deutschen Einheit entwickelt. „Einheitsbuddeln“ nennt sie das Pflanzen von Bäumen am 3. Oktober.

Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter trat deshalb an den Förderverein Kinder und Zoo Dortmund heran. Jedes Jahr bietet der Verein das Projekt „Zoostrolche“ an, im Rahmen dessen 15 Kinder zwischen acht und zwölf Jahren an sieben über das Jahr verteilten Aktionstagen Schnitzeljagden, Fotosafaris oder spezielle Aktionen für die Tiere starten.

Da die Abschlussveranstaltung mit der Reinigung des Nashorngeheges und einer Robbenfütterung bereits stattgefunden hatte, schlug Brandstätter den „Zoostrolchen“ eine „Abschluss-Abschluss-Veranstaltung“ vor, die die Kinder gern annahmen. Zwischen Orang-Utan-Außenanlage und Stachelschweingehege pflanzten sie am Tag der Deutschen Einheit gemeinsam mit der Garten- und Lanschaftsbauerin Johanne Lange eine Zierkirsche.

Anmeldungen für die „Zoostrolche“ 2020 nimmt Brigitte Benten im Januar und Februar unter brigitte.benten@outlook.de entgegen.

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