Flüchtlingsinitiative der Handwerkskammer Dortmund gestartet

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Projektleiter Tobias Gosmann (l.), Dozentin Birgit Schmidt (3.v.r.) und Diana Känder aus der Lehrgangsplanung (5.v.r.) mit den Teilnehmern. (Foto: HWK Dortmund)

Zum fünften Mal ist heute die Flüchtlingsinitiative der Handwerkskammer (HWK) Dortmund gestartet. 14 junge Männer (Durchschnittsalter 23 Jahre) bereiten sich nun intensiv auf eine Ausbildung im Handwerk vor. Die Geflüchteten erhalten berufsbezogenen Sprachunterricht, interkulturelle Coachings und durchlaufen eine Werkstatt- und Praktikumsphase.

Tobias Gosmann, Projektleiter der Flüchtlingsinitiative: „Jeder, der am Handwerk interessiert ist, wird von uns an die Hand genommen und umfassend auf eine Ausbildung vorbereitet.“ Viele der Geflüchteten hätten kaum Vorstellungen vom Arbeiten im Handwerk. Durch die Maßnahme würden die jungen Leute auf eine berufliche Zukunft in Deutschland vorbereitet.

Um an der Initiative teilzunehmen, müssen die Geflüchteten, die überwiegend aus Syrien, Eritrea und dem Irak stammen, mindestens das Sprachniveau B1 besitzen und eine sichere Aufenthaltsperspektive vorweisen. Insgesamt dauert das Projekt sieben Monate und wird in Vollzeit absolviert. Auch im Ausbildungsverhältnis erhalten sie weiterhin Unterstützung von der HWK Dortmund.

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