Über 400 Kinder und Erwachsene beim Laternenumzug auf Gut Königsmühle

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Auch help and hope-Maskottchen Emil hatte großen Spaß beim Laternenumzug auf Gut Königsmühle. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Zum zweiten Mal veranstaltete die Stiftung help and hope einen Laternenumzug zu Sankt Martin auf Gut Königsmühle in Dortmund- Mengede.

Nachdem im vergangenen Jahr schon rund 150 Kinder und Erwachsene teilgenommen hatten, waren es in diesem Jahr über 400, die einen schönen Abend in stimmungsvoller Atmosphäre verbrachten.

„Wir sind begeistert, dass in diesem Jahr wieder so viele an unserem Laternenumzug teilgenommen haben. Kaum zu glauben, dass wir die Teilnehmerzahl innerhalb eines Jahres mehr als verdoppeln konnten. Es ist großartig zu sehen, wie gut unsere Angebote auf Gut Königsmühle angenommen werden und wie sie sich weiterentwickeln“, so Nadine Olbrich, pädagogische Teamleitung Gut Königsmühle der Stiftung help and hope.

Zur Dämmerung um 17 Uhr hatte die Stiftung eingeladen: Treffpunkt war das Landcafé kleiner König. Als es dann dunkel wurde, ritt Sankt Martin auf seinem Pferd voran und führte den Laternenumzug an. Mit vielen verschiedenen bunten selbstgebastelten Laternen und tollem Gesang wurde der Gutshof einmal umrundet und endete an der Feuerschale am Lagerfeuer. Dort wurde die Martinsgeschichte vorgetragen und von Klein und Groß gemeinsame Lieder gesungen.

Für jedes Kind gab es im Anschluss Brezel und Kakao oder Punsch kostenlos. Darüber hinaus konnten sich auch die Eltern für kleines Geld mit Glühwein und Bratwurst versorgen. „Ein großer Dank geht an Bäckermeister Grobe GmbH & Co. KG, die uns die Martinsbrezel gespendet hat, und an die supaevent GmbH, die Punsch, Glühwein und Kakao spendete“, berichtet Olbrich weiter.

Mit Liebe zum Detail wurde das Hofgelände für den Laternenumzug vorbereitet. Neben Feuerschale, Fackeln und Kerzen waren die beleuchteten Bäume ein Highlight, die eine magische Atmosphäre erzeugten. „Auch hier bedanken wir uns recht herzlich bei unserem Partner, der supaevent GmbH, der uns bei der Beleuchtung tatkräftig unterstützt hat“, so Olbrich abschließend.

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