Ruderer besuchten DBS-Boxer

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(vorn r.): Trainer Francesco Solimeo, daneben Rudertrainer Peter Thiede. Links DBS-Ehrenmitglied Paul Potisek.

Eine besondere Trainingseinheit bescherte Rudertrainer Peter Thiede seiner U 23 Trainingsgruppe vom Ruderleistungszentrum Dortmund.

Gerade aus Spanien zurück, absolvierten die Modellathleten beim Dortmunder Boxsport 20/50 eine besondere Trainingseinheit. Im Boxleistungszentrum der Helmut-Körnig-Halle schwangen sie zwei Stunden freiwillig die Fäuste. Trainer Francesco Solimeo und der DBS-Vorsitzende Dieter Schumann machten ein abwechslungsreiches Training. Die Ruderer lernten viel „Neues“. Jeder machte begeistert mit und versuchte seine Fäuste zur Deckung hochzuhalten – man hatte es sich leichter vorgestellt. Bei der Gerätearbeit konnte man sich dann voll auspowern. Auch hier ging es um Technik, nicht um Kraft.

Um erfolgreich zu sein, brauchen die Boxer und Ruderer die „Gib-niemals-auf-Gesinnung“. Im Wettkampf benötigen beide Sportarten Hirn, Herz, Hand. Erst wenn dieses funktioniert, kann man Siege feiern. Die Dortmunder Ruderer haben es aber schon oftmals bewiesen.

Zum Abschluss erhielt jeder Teilnehmer ein Boxsportdiplom und die Ruderer schrieben ins Gästebuch: „Vielen Dank für die Einblicke. Es hat uns großen Spaß gemacht und es war uns eine Ehre. Hipp Hipp und bis bald!“