„Auf dem Wasser so schnell wie ein Mofa“ – Stadtmeisterschaft im Rudern auf dem Phoenix See

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Noch wissen die Ruderinnen vom Heinrich-Heine-Gymnasium nichts von ihrem bevorstehenden Sieg. (Fotos: IN-StadtMagazine)

10 Schulen, 320 Meter, 92 Boote. Am 6. Juni fand auf dem Phoenix-See die Stadtmeisterschaft der Schulen im Rudern statt. In Gig-Doppelvierer-Booten mit Steuermann und Renneinerbooten gingen die Schüler*innen – und auch Lehrer*innen – an den Start.

Stolz hielten die Ruderinnen der Jahrgänge 2005 und 2006 des Heinrich-Heine-Gymnasiums den errungenen Wanderpokal in die Höhe, den ihnen Stephanie Pieczka von der Sparkasse in Hörde überreichte. Genau wie ihre Schulkameradinnen und das Team vom Max-Planck-Gymnasium, die den dritten und zweiten Platz belegten, winkten sie mit den Siegerinnen-T-Shirts in die Kameras der Medienvertreter*innen und Eltern.

Doch mit ihrem Sieg machten die Schülerinnen des Heinrich-Heine-Gymnasiums erst den Anfang. Auch in der Gesamtwertung ist ihre Schule als Siegerin hervorgegangen und erhielt den Stiftungspokal des Deutschland-Achters. Die Lehrerinnen des Phoenix-Gymnasiums belegten im Gig Doppelvierer mit Steuermann den zweiten Platz.

Das Team von der DLRG begleitete die Rennen und ließ die Teilnehmenden nicht aus den Augen, um im Notfall eingreifen zu können. 20–25 Kilometer in der Stunde zeigte der Tacho des Rettungsbootes an. „Auf dem Wasser so schnell wie ein Mofa ist schon gut“, kommentierte Sascha Beinecke von der DLRG.

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