Sperrungen auf dem Wall wegen Sondierung von weiteren Kampfmittelverdachtspunkten im Klinikviertel

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(Symbolfoto: pixabay)

Im Rahmen der für den 11. und 12. Januar geplanten Entschärfung im Klinikviertel werden derzeit drei weitere Bombenverdachtspunkte (BVP) untersucht.

Diese Untersuchungen bringen ab Samstag, 16. November, Sperrungen auf dem Hiltropwall und auf dem Hohen Wall mit sich. Die Einschränkungen bestehen voraussichtlich für eine Woche.

Auf Höhe vom Platz der Alten Synagoge wird die innenliegende Fahrbahn vom Hiltropwall nur noch auf einer Spur befahrbar sein. An der Kreuzung Rheinische Straße und Hoher Wall wird die außenliegende Fahrbahn zwischen dem Kreuzungsbereich und der Frankenstraße komplett gesperrt. Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden gebeten, die Umleitungshinweise zu befolgen.

Energien bündeln und Kosten einsparen
Die Entschärfung im Klinikverteil Anfang Januar ist mit einem erheblichen finanziellen und personellen Aufwand verbunden und stellt eine Einschränkung im Alltag der Anwohnerinnen und Anwohner dar. Im Rahmen der Planung und Vorbereitung wurden für bekannte und geplante Baumaßnahmen im Radius von 500 Metern um die betroffenen Kliniken weitere Luftbildauswertungen vorgenommen. Im Zuge dieser Auswertungen wurden drei weitere BVP festgestellt, wobei jeder dieser BVP für sich wiederum eine gemeinschaftliche Evakuierung der drei Kliniken zur Folge hätte.

Daher hat sich die Stadt Dortmund dazu entschlossen, dass diese zusätzlichen BVP kurzfristig sondiert werden, auch wenn dies eine Ausnahme vom Baustellenverbot während des Weihnachtsmarktes darstellt. Im Bedarfsfall werden die BVP dann ebenfalls am 11. und 12. Januar 2020 freigelegt und erforderlichenfalls entschärft. So werden organisatorische Energien gebündelt und dadurch Kosten eingespart.

Die Stadt Dortmund bittet um das Verständnis der Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer.

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