Sparkasse Dortmund fördert Stiftung help and hope mit 15.000 Euro

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(v. l.) Sascha Horitzky (S PrivateBanking Dortmund GmbH), Sandra Heller (Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope) und Peter Orth (Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund); (Foto: Help and hope)

Mit der großzügigen Förderung der Sparkasse Dortmund kann die Stiftung weitere Projekte für Kinder verwirklichen und konkret für die Ausstattung eines Bewegungs- und Toberaums auf Gut Königsmühle nutzen.

In dem geplanten Bewegungsraum geht es nicht darum, den Kindern körperliche Höchstleistungen abzuverlangen, sondern darum, ihr Körperbewusstsein und ihre Haltung zu verändern. Selbstgestaltete Parcours und Hindernisse geben die Möglichkeit eigene Wege zu finden. Das schafft Selbstbewusstsein und -vertrauen und fördert darüber hinaus die Kommunikations- und Teamfähigkeit.

„Kinder müssen sich bewegen. Sie haben einen natürlichen Bewegungsdrang, dem wir heute kaum noch gerecht werden. Mit einem Bewegungsraum wollen wir Anreize schaffen, all das, was Bewegung Positives bewirkt, zu erleben und zu lernen“, so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.

„Der Förderantrag und die damit eingereichten Ideen und Pläne der Stiftung help and hope haben uns überzeugt. Daher freuen wir uns besonders, die Umsetzung des Bewegungsraums zu unterstützen und somit vielen Kindern den Zugang zu Bewegung sowie zu koordinativen und motorischen Fähigkeiten zu ermöglichen“, so Peter Orth, Vorstandsmitglied der Sparkasse Dortmund.

Der Mengeder Gutshof ist ein Ort für Kinder und Jugendliche, auf dem sie die Natur entdecken und erleben können. Das bestehende Programm soll in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut und entwickelt werden. Dabei setzt die Stiftung auf ein ganzheitliches Konzept, bei dem die wertschätzende Grundhaltung gegenüber Menschen, Tieren und der Natur sowie inklusives Arbeiten im Vordergrund stehen. „Wir wollen unsere Vision von einem kleinen Paradies für Kinder verwirklichen und unser pädagogisches Angebot erweitern. Gut Königsmühle soll zu einem einmaligen inklusiven Begegnungshof in Dortmund werden“, so Heller abschließend.

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