“Siko Ruhr”: Stadt Dortmund unterstützt weiteren Weg zur Bekämpfung der Clan-Kriminalität

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Symbolfoto: IN-StadtMagazine

Der Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, hat in Essen das Konzept für die Sicherheitskooperation Ruhr (Siko Ruhr), eine behördenübergreifende Dienststelle zur Bekämpfung der Clankriminalität, vorgestellt.

Diese Dienststelle wird auch von der Stadt Dortmund inhaltlich und personell mitgetragen und unterstützt. Neben Vertretern anderer Städte hat auch Dortmunds Rechtsdezernent Norbert Dahmen an der öffentlichen Vorstellung teilgenommen. Das Projekt wird im Rahmen der Ruhrkonferenz umgesetzt.

„Die Stadt Dortmund arbeitet zur Bekämpfung der Clankriminalität seit vielen Jahren eng und erfolgreich mit allen beteiligten Behörden zusammen. Daher unterstützt die Stadt Dortmund das Haus der Sicherheit inhaltlich wie personell. Die fachliche Verantwortung für die Zusammenarbeit mit dem Haus der Sicherheit übernimmt eine erfahrene Führungskraft des Ordnungsamtes. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass eine Mitarbeiterin mit sehr großer Projekterfahrung in diesem Zusammenhang in das Haus der Sicherheit wechseln wird“, so Norbert Dahmen.

Dortmund arbeitet u. a. zur Bekämpfung der Clankriminalität im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes seit vielen Jahren eng und erfolgreich mit allen beteiligten Behörden, insbesondere dem Partner Polizei Dortmund, aber auch mit dem Zoll und den Finanzbehörden zusammen und begrüßt es, diese erfolgreiche Kooperation auch auf andere Kommunen/Behörden in NRW und darüber hinaus auszudehnen. So können Erfahrungen weitergegeben und von den Erfahrungen anderer gelernt werden.

Norbert Dahmen: „Das Haus der Sicherheit bietet die Chance, diese Form der Vernetzung auszudehnen und die Instrumente aller beteiligten Stellen zur Bekämpfung der Clankriminalität bestmöglich zum Einsatz zu bringen.“

Information des Landes unter www.im.nrw/

 

 

 

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