Recyclinghöfe bitten um maßvolles Verhalten

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Während der eingeschränken Öffnungszeiten kam es in den vergangenen Wochen teilweise zu langen Staus vor den Höfen. (Foto: IN-StadtMagazine)

Das Leben in der Corona-Krise treibt ein paar erstaunliche Blüten. Womit wir auch schon beim Thema wären:

Der eigene Schrebergarten erscheint vielen Menschen momentan offenbar wie eine Oase, kann man sich hier doch in Vorbereitung auf die Gartensaison nützlich und an frischer Luft beschäftigen. Das, vermutet der Mitarbeiter des Martener Recyclinghofes, sei ein Hauptgrund, weswegen das Areal an der Germaniastraße derzeit von Kunden nahezu überrollt werde.

„Entrümpeln“ scheint aktuell hoch im Kurs zu stehen, denn auch die Anlieferungen von Sperrmüll schnellten auf Rekordhöhen. „Ein wenig hat sich die Lage seit Mitte der Woche wieder beruhigt“, freut er sich über das einsichtige Verhalten der Dortmunder.

Trotzdem appelliert er wie auch die Pressestelle der EDG an die hiesigen Bürger, im Sinne eines geregelten Ablaufs und der Gesundheit der Mitarbeiter die Recyclinghöfe derzeit nur im Notfall anzufahren, und den direkten Kontakt dabei so kurz wie möglich zu halten.

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