Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund erwirtschaften kleinen Überschuss

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Insgesamt besuchten über 1,26 Mio. Menschen (Vorjahr: 1,25 Mio.) die eintrittspflichtigen Einrichtungen der Sport- und Freizeitbetriebe, also die Hallenbäder, den Zoo und den Westfalenpark. (Symbolfoto: Tom Trumpelt / pixelio.de)

Mit Erträgen in Höhe von 44 Mio. Euro und Aufwendungen von 49,6 Mio. Euro schließt der Eigenbetrieb das Wirtschaftsjahr 2019 ab. Das Jahresergebnis wird durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage in Höhe von 5,6 Mio. Euro ausgeglichen. Die Bilanzsumme hat sich mit 189,7 Mio. Euro um 12,1 Mio. Euro gesteigert.

„Wir haben den Dortmunder Bürgerinnen und Bürgern im vergangenen Jahr das vertraut breite Spektrum an attraktiven Sport- und Freizeitmöglichkeiten geboten und durch den hohen Besucherzuspruch im operativen Geschäft einen kleinen Überschuss von 106.000 Euro erwirtschaften können – erstmals seit 2009. Durch die Corona-Krise stehen wir jetzt jedoch vor einer völlig veränderten Ausgangslage“, sagt Stadträtin Birgit Zoerner.

Insgesamt besuchten über 1,26 Mio. Menschen (Vorjahr: 1,25 Mio.) die eintrittspflichtigen Einrichtungen der Sport- und Freizeitbetriebe, also die Hallenbäder, den Zoo und den Westfalenpark. Kostenlos können die Dortmunderinnen und Dortmunder die städtischen Sportanlagen, den Botanischen Garten Rombergpark und den Hoeschpark besuchen.

Im Wirtschaftsjahr 2019 haben die Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund in ihre Einrichtungen 11,9 Mio. Euro investiert. Schwerpunkte lagen dabei auf zahlreichen Umbauten im Dortmunder Zoo, mit denen auch in den nächsten Jahren die Tierhaltung auf einen aktuellen Stand gebracht wird, sowie auf der Modernisierung der Helmut-Körnig-Halle und der Fertigstellung des Kunstrasens auf der Mendesportanlage.

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