Behindertenpolitisches Netzwerk macht konkrete Vorschläge zum Masterplan Mobilität

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Archivfoto: IN-StadtMagazine

Autofahren mit Behinderungen – zu diesem Thema hat eine Arbeitsgruppe des Behindertenpolitischen Netzwerks Maßnahmevorschläge für den Masterplan Mobilität zusammengestellt.

Es gibt die bekannten Themen zum Autofahren mit Behinderungen wie den zugeparkten Behindertenparkplatz. Aber auch neue Aspekte haben Eingang in die Maßnahmevorschläge aus dem Behindertenpolitischen Netzwerk gefunden: Wie können Menschen mit Behinderungen mit ihrem PKW die E-Ladestationen in der Stadt nutzen? Was ist mit Dieselfahrverboten für behindertengerecht umgebaute Diesel-Fahrzeuge? Oder auch die Forderung, bei der Anschaffung von E-Fahrzeugen nur solche mit Geräusch-Generator zu kaufen. Nur damit können auch sehbehinderte und blinde Menschen ein heranfahrendes E-Fahrzeug wahrnehmen.

Das Maßnahmepaket können Sie unter folgendem Link downloaden: Empfehlung Masterplan Mobilität

Die Sitzung findet statt
am Dienstag, 29. Mai 2018
um 17.00 Uhr
im Rathaus, Friedensplatz 1, Saal der Partnerstädte.

Die Sitzung ist für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen barrierefrei. Es wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und eine Funk-Mikrophonanlage angeboten. So können auch taube, ertaubt und gehörlose sowie schwerhörige Menschen dem Geschehen folgen.

Das Behindertenpolitische Netzwerk vertritt Rechte der Menschen mit Behinderung in Dortmund. Themen unserer ehrenamtlichen Tätigkeit sind Barrierefreiheit, auch barrierefreie Kommunikation, gleichberechtigte Teilhabe und ein diskriminierungsfreies Zusammenleben in Dortmund.

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