Pilotphase beendet: Dortmund führt Handyparken ein

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Symbolfoto: pixabay

Der Verwaltungsvorstand hat in seiner heutigen Sitzung (11.11.) die Einführung eines Bezahlsystems für Parkgebühren per Mobiltelefon und die Überführung in den Regelbetrieb zur Kenntnis genommen und die Weiterleitung an die politischen Gremien beschlossen. Bereits im Januar 2018 hatte der Verwaltungsvorstand beschlossen, dass das Handyparken in einem Pilotbetrieb im Innenstadtkern inklusive innerem Wallring zu erproben.

Nutzerfreundlich durch verschiedene Plattformen
Die gemachten Erfahrungen und die erlangten Facherkenntnisse aus dem bisherigen Pilot­verlauf waren durchweg positiv, so dass die Pilotphase nun in den Regelbetrieb überführt werden kann. Die positiven Erfahrungen wurden sowohl mit der Mehrbetreiberplattform smartparking.de, als auch mit den Betreibern, die über diese Plattform im freien Wettbewerb ihre Dienstleistungen anbieten, gemacht. Das Handyparken als zweite und zeitgemäße digitale Bezahlform für das Parken auf Parkplätzen, die durch Parkscheinautomaten bewirtschaftet werden, hat sich bei der Bevölkerung in der Praxis bewährt.

Überwachung zukünftig über Smartphones
Die ermittelten Kennzahlen in der Parkraumbewirtschaftung zeigen seit Pilotbeginn stetig steigende Nutzungsquoten bis hin zu aktuell zwei Prozent anteiligen Parkgebühreneinnahmen. Dies entspricht den Vergleichswerten anderer Kommunen. Die Parkraumüberwachung erfolgt künftig mittels Smartphones mit einer automatisierten Abfrage zur Überwachung der Parkvorgänge von Handy-Parkenden.

Für die Nutzerinnen und Nutzer des Handyparkens besteht in Dortmund eine Vignettenpflicht.

 

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