Neue Wirtschaftsfachschule für den Modehandel startet im Oktober an der WIHOGA

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Sie wollen den neuen Bildungsgang gemeinsam zum Erfolgsmodell machen (v. l.): Harald Becker, Schulleiter WIHOGA Dortmund; Heinz-Herbert Dustmann, Präsident IHK zu Dortmund und Inhaber DULA-Werke; Dirk Vohwinkel, Bildungsreferent IHK zu Dortmund; Thomas Westphal, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Dortmund; Markus Kaluza, Referatsleiter Öffentlichkeitsarbeit und Projektmanagement, Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland; Jürgen Wolf, Vorsitzender des Schulträgervereins der WIHOGA; Ralf Eickenbusch, designierter Bildungsgangleiter WIHOGA Dortmund

Neben den bisherigen Bildungsgängen für Hotellerie und Gastronomie wird die WIHOGA Dortmund ab Oktober in einem weiteren Lifestyle-Segment tätig. Die neue Wirtschaftsfachschule für den Modehandel wurde jetzt durch das Schulministerium und die Bezirksregierung Arnsberg genehmigt.

Maßgeblich initiiert und unterstützt wird dieser Studiengang durch die IHK zu Dortmund, den Handelsverband NRW Westfalen-Münsterland sowie die Wirtschaftsförderung Dortmund.

Für die Etablierung dieser in NRW einzigartigen Weiterbildung spricht vor allem der rasante Wandel dieser Branche mit sehr wettbewerbsintensiven Märkten, dynamischen Kunden- und Lieferantenbeziehungen, der wachsende Kostendruck sowie die stetig wachsenden nicht aufzuhaltenden Herausforderungen des stationären Handels durch den Online-Handel. Zur intelligenten Bewältigung bedarf es hervorragend ausgebildeter, innovativ denkender Fach- und Führungskräfte, die aufgrund des Studiums an der neuen Wirtschaftsfachschule die entsprechenden Analysen durchführen und zielführende Problemlösungen anbieten können.

Die neue 2-jährige Wirtschaftsfachschule für den Modehandel mit extrem praxisnahem Curriculum – mit Fächern wie „Verkaufsraumgestaltung/Visual Merchandising“, „E-Commerce & digitaler POS“ und „Bekleidungslehre/Fashion“ sowie einer 3-tägigen Trendtour nach London – bietet Mitarbeitern im Einzelhandel mit einer einschlägigen Berufsausbildung, aber auch Quereinsteigern mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung im Handel ausgezeichnete Chancen, sich zu Führungskräften zu qualifizieren. Dies wird im Übrigen auch die Attraktivität, eine Ausbildung im Modehandel zu beginnen, erhöhen. Mindestvoraussetzung ist der mittlere Schulabschluss. Es werden mindestens zwei Abschlüsse erworben: Staatlich geprüfte/r Betriebswirt plus Ausbilderschein (AEVO).

Ab sofort kann man sich anmelden unter www.wihoga.de/handel

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