Maker Faire Ruhr begeisterte 6000 Fans

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Schräg und schrill - die Maker Faire Ruhr steckte wieder voller Ideen. © Andreas Wahlbrink - DASA

Die sonnengelbe Rakete hebt geräuschvoll ab, eine Roboterhand greift eifrig ein und ein Segway im Jules Verne-Stil fährt fröhlich durch die Gänge: Das war die Maker Faire Ruhr in der DASA Arbeitswelt Ausstellung.

Rund 6000 Besucher strömten zum vierten Mal zum weltweit bekannten Tüftel- und Ausprobier-Festival. Da treffen Steampunker auf Naturfreunde und Programmier-Profis auf Anhänger von Nadel und Faden. Maker sind Leute, die Spaß am Experimentieren haben und denen keine Idee zu abwegig ist – um sie nicht zumindest mal auszuprobieren. Und die gab es reichlich am vergangenen Wochenende.

Das Publikum begegnete über 60 Mitmach- und Info-Ständen voller Enthusiasten fürs Schräge aus dem Großraum des Ruhrgebiets. Das hat einmal mehr gezeigt, dass es weitaus mehr zu Tage fördern kann als nur Kohle.

Die DASA gilt mit ihren Erlebniswelten von der historischen Fabrik über das Stahlzeitalter bis zu  moderner Robotik als Geheimtipp der Maker-Szene, gibt es doch kaum eine passenderen Ort für eine gelungene Präsentation. Daher freut sich die DASA schon auf Maker Faire Ruhr, die fünfte. Der Termin steht schon: am 28. und 29. März  2020 heißt es wieder: „Kammamama machen“.

Mehr unter www.makerfaire-ruhr.com

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