Versteckte Kunst mit dem Rad erfahren

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Symbolfoto: pixabay

Es gibt wieder Kunst zu entdecken: Zu versteckten Objekten im öffentlichen Raum führt die nächste Radtour „nordwärts“ am Donnerstag, 8. November, 18 Uhr.

Auf der ca. 8,5 km langen Tour erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem die keramische Wandarbeit von Emil Schumacher im Arbeitsamt, der Haselnusshain „Kunstpause“ des Berliner Garten- und Landschaftsarchitekturbüros atelier le balto in Dorstfeld und das Industrie-Relikt „Blauer Dalben“ am ehemaligen Versorgungsamt auf der Rheinische Straße.

Treffpunkt ist an der Auslandsgesellschaft nahe der metropolradruhr-Station. Die Führung übernimmt Fabian Menke.

Die Radtour dauert circa 90 Minuten und ist für jede und jeden mit verkehrstauglichem Fahrrad geeignet. Für die Fahrradtour kooperiert die Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum mit der „VeloKitchen Dortmund“.

Die Tour kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fahren auf eigene Verantwortung mit. Ab 16 Leuten fährt die Gruppe im Verband. Wer kein eigenes Rad hat, kann sich eines bei metropolradruhr leihen. Dafür muss man sich vorab online, am Terminal oder telefonisch (für 3 € Gebühr unter 030-69 20 50 46) registrieren und seine Zahlungsdaten mit 1 Euro Startguthaben bestätigen. Bei Kreditkartenzahlung werden Kundenkonten sofort freigeschaltet, bei Überweisung innerhalb von zwei bis vier Tagen.

Die Dortmunder Spaziergänge und Radtouren zur Kunst im öffentlichen Raum können auch separat gebucht werden, zum Beispiel für eine Geburtstagsfeier, einen Betriebsausflug oder für externe Gästegruppen. Infos unter Telefon (0231) 50-24876.

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