Skulpturen–Plastiken–Montagen: Ausstellung von Jan Bormann im Torhaus am Rombergpark

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Bereits im Frühjahr hatte Jan Bormann (l.) gemeinsam mit der „Dortmunder Gruppe“, deren Mitglied er ist, im Torhaus ausgestellt. (Archvfoto: IN-StadtMagazine)

Am 30. Juni wurde im Torhaus am Rombergpark Jan Bormanns Ausstellung „Skulpturen–Plastiken–Montagen“ eröffnet. Sie ist noch bis zum 21. Juli zu sehen.

Jan Bormann wurde 1939 in Dortmund geboren und lebt und arbeitet heute in Castrop-Rauxel. Nach einer Lehre und Meisterprüfung als Steinbildhauer und einem Studium der Bildhauerei an der Werkkunstschule arbeitete er als Bildhauer und Dozent an der FH Dortmund. Seine Arbeiten waren in rund 200 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland zu sehen.

Zu seinen Werken im öffentlichen Raum zählen der Spurwerkturm für die Halde Waltrop 1999/2000, die erste entworfene Landmarke der IBA, die Sonnenuhr mit Geokreuz auf der Halde Schwerin in Castrop-Rauxel, die „Flüsterbrücke“ und der „Rollerball“ am PHOENIX See sowie das „Deportationsdenkmal“ an der Dortmunder Ruhrallee.

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