Kunst aus Afrika zur Zeit der Apartheid: Vortrag im Museum für Kunst und Kulturgeschichte

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Um die „Kunst aus Südafrika zur Zeit der Apartheid“ geht es in einem Vortrag am Donnerstag, 8. März, 18 Uhr im Museum für Kunst und Kulturgeschichte: Julia Friedel, Kustodin am Weltkulturen Museum in Frankfurt am Main, spricht an der Hansastraße 3 über die Afrika-Sammlung an ihrem Haus. Mitte der 1980er Jahre kamen etwa 600 Werke von Künstlern aus Südafrika in die Sammlung des heutigen Weltkulturen Museums. Die Arbeiten geben Einblick in die besondere Entstehungsgeschichte der Sammlung und erzählen von der speziellen Situation der Künstler in einer von Segregation geprägten Gesellschaft. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Der Vortrag gehört zum Rahmenprogramm der Foto-Ausstellung „Pieter Hugo: Between the devil and the deep blue sea“ im MKK. Noch bis zum 13. Mai präsentiert das Museum rund 200 spektakuläre Stillleben, Porträts und Landschaftsbilder des südafrikanischen Fotografen. Pieter Hugo legt seinen Fokus auf die Spuren und Narben der Menschen und ihres Landes. Dabei gilt sein Augenmerk den Subkulturen, Außenseitern und der Kluft zwischen Ideal und Realität. Die Ausstellung ist eine Übernahme des Kunstmuseums Wolfsburg.

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