Industriedenkmal im Gebüsch, Entschleunigung im Gras: Radtour zu versteckter Kunst

0
209
Ein Kranhaken, den Horst Herz als Industriedenkmal an der Unionstraße aufgestellt hat. (Foto: Ines Furniss)

Kunst und Architektur auf Rädern erfahren: Zu industriellen Skulpturen und Plastiken, die sonst kaum wahrgenommen werden, führt die nächste Nordwärts-Fahrradtour aus der Reihe „Kunst im öffentlichen Raum“. Los geht es am Sonntag, 11. März, 14 Uhr am Nordausgang des Hauptbahnhofs (metropolradruhr-Station nahe des Kinos Cinestar / Auslandsgesellschaft).

Auf der Route liegen z. B. der Kranhaken an der Unionstraße von Horst Herz oder der sogenannte Blaue Dalben am ehemaligen Versorgungsamt. Letzteren kann man vielleicht bald nicht mehr sehen, da das Terrain neu bebaut werden soll. Unterwegs macht der Raumplaner Fabian Menke auch aufmerksam auf Udo Wids 12 Zentimeter großen „Entschleunigungspunkt 8Hz Dortmund“ im Stadtgarten.

Der Rundgang kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Tickets gibt es an der Kasse des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastraße 3, Telefon (0231) 50-25525. Gäste von außerhalb erhalten eine Rechnung.

Die Dortmunder Spaziergänge zur Kunst im öffentlichen Raum können auch separat gebucht werden, zum Beispiel für eine Geburtstagsfeier, einen Betriebsausflug oder für externe Gästegruppen. Infos unter Telefon (0231) 50- 24876.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
500