Finissage der Ausstellung „Schwarzer Nebel – Weißer Rauch“ auf der Kokerei Hansa

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Foto: Bande für Gestaltung

Die Industriedenkmalstiftung lädt gemeinsam mit KünstlerInnen zu Gespräch und Finissage am 27. Oktober 2019 um 12.00 Uhr ein.

Neun ganz unterschiedliche künstlerische Positionen sind noch bis zum kommenden Sonntag im Rahmen der Ausstellung „Schwarzer Nebel – Weißer Rauch“ in den Räumen der Kokerei Hansa zu sehen. Bereits der Titel der Ausstellung zeigt, dass die Kunstwerke mit Realität und Wahrnehmung spielen und hier vielleicht nicht immer alles so ist, wie es erscheint.

Für ihre Darstellungen haben sich sieben Studierende und zwei Professoren der Hochschule für Künste im Sozialen (Ottersberg) nahezu ein Jahr lang mit der Kokerei Hansa und ihrer Geschichte auseinandergesetzt. Dabei sind ganz verschiedene Arbeiten entstanden, die jede für sich einen Bezug zum Ort und seiner Geschichte aufbaut.

Mal erfolgt dies über die Auseinandersetzung mit historischen Ereignissen, mal mit dem Thema der Körperlichkeit. Mal dienen Farben oder Materialien der Kokerei als Ausgangspunkt, mal die Maschinen oder Formen der ehemaligen Industrieanlage. Aber auch flüchtige Gedanken und die Beschäftigung mit einer zeitlichen Komponente sind in die Kunstwerke eingeflossen. So hat jede/r Künstler/in einen eigenen Weg der Annährung gefunden und zum Ausdruck gebracht.

Am kommenden Sonntag wird die Ausstellung ein letztes Mal zu sehen sein. Gerne möchten die Künstler_innen mit den Besuchern ins Gespräch kommen und vor Ort gemeinsam über ihre künstlerischen Auseinandersetzungen sprechen.

In der Ausstellung vertreten sind die Studierenden: Steffen Gehrdau, Josefine Henning, Jiaqing Li, Anne Nitzpan, Lydia Radzuweit, Valeska Marina Stach, Denise Tobinski und deren Professoren Michael Dörner und Jochen Stenschke.

Adresse: Kokerei Hansa, Emscherallee 11, 44369 Dortmund

Der Eintritt ist frei!

 

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