Erfolgsmodell wird fortgesetzt: Weiterhin freier Eintritt in die Dauerausstellungen der städtischen Museen

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Auch im Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) können die Dauerausstellungen weiterhin ohne Eintritt besucht werden. (Archivfoto: Stadt Dortmund)

Gute Nachrichten für alle kulturinteressierten Dortmunderinnen, Dortmunder und Dortmund-Besucher: Der Eintritt in die Dauerausstellungen der städtischen Museen bleibt auch im nächsten Jahr frei – vorausgesetzt, der Rat der Stadt stimmt der Nutzungs- und Entgeltordnung der Kulturbetriebe für das Jahr 2020 zu.

Eine entsprechende Vorlage hat der Verwaltungsvorstand heute beschlossen. Sie nimmt nun den Weg durch die politischen Gremien. Das 2019 gestartete Angebot hatte die erhoffte Besuchssteigerung zur Folge. So kamen im ersten Halbjahr dieses Jahres fünf Mal mehr Besucherinnen und Besucher ins Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) als im Vorjahreszeitraum.  „Unser Konzept ist aufgegangen: Die Museen werden zunehmend zu Treffpunkten und zu Orten der Begegnung“, sagt Dr. Stefan Mühlhofer, Leiter der Kulturbetriebe Dortmund.

Der freie Eintritt gilt für die Dauerausstellungen von MKK und Museum Ostwall im Dortmunder U sowie für das Westfälische Schulmuseum, das Kindermuseum Adlerturm – Dortmund im Mittelalter, das Hoesch-Museum, das Brauerei-Museum und den schauraum: comic + cartoon.

Zu den weiteren Änderungen in der Nutzungs- und Entgeltordnung der Kulturbetriebe für das Jahr 2020 gehört ein Farbleitsystem für das umfangreiche Regelwerk der Musikschule, das die Angebote übersichtlicher macht. Zu den Kulturbetrieben Dortmund gehören das Kulturbüro, Stadt- und Landesbibliothek, die Dortmunder Museen, Musikschule, DietrichKeuning-Haus, Volkshochschule, Stadtarchiv und Dortmunder U.

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