Entspannt und inspirierend – Huckardes „Kunstreichweite“ sprach nicht nur die Augen an

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© Kunstreichweite

25 Künstler sind es mittlerweile, deren Werke die Besucher der Huckarder „Kunstreichweite“ in der Alten Schmiede begutachten und bewundern dürfen.

Und nicht nur die ausgesprochen gute Publikumsresonanz am Sonntagnachmittag belegte, dass sich das Event der Huckarder Künstlerin Sabine Oecking in seinem dritten Jahr bei den Dortmundern nachhaltig etabliert hat.

Auch die Aussteller stammen längst nicht alle aus der unmittelbaren Umgebung, sondern reisten zu Huckardes kunsthandwerklichem Markt am dritten Novemberwochenende aus dem Umland und sogar Bayern sowie dem nördlichen Niedersachsen an. Ute und Jürgen Kayser aus Freyersen etwa hatten dabei individuell gefertigte Glasbilder aus Antikgläsern im Gepäck. Einige Meter weiter konnte man sich am Stand von Ursula Schmidt-Troschke mit den ausdrucksstarken Wassergrafiken der Künstlerin vertraut machen, und auf der anderen Seite des Raumes zeigte Mel Aponie Acrylmalerei in kräftigen Farben.

 

Schmuckdesign fand sich ebenso in der Alten Schmiede wie Wollartikel, wobei beim Angebot von Mode aus Naturstoffen auch dem Nachhaltigkeitsgedanken Rechnung getragen wurde. Mit dem Bildhauer Burkhard Backe aus ihrer Münchner Heimat konnte Sabine Oecking zudem einen ausgesprochenen künstlerischen Hochkaräter erstmals nach Huckarde locken, dessen Bronzefiguren auf dem Kunstmarkt Erlöse von bis zu mehr als 10.000 € erzielen.

All jene, denen es nicht nur um ein geschmackvolles Wohnumfeld, sondern auch um den persönlichen Stil ging, konnten sich auch diesmal wieder im Foyer bei der TV-erfahrenen Farb- und Stilberaterin Caroline Babiel-Dicke kompetenten Rat holen, der sich vor allem um die Frage „Welcher Brillentyp bin ich eigentlich?“ drehte.

Der Organisatorin liegt in der „Alten Schmiede“ allerdings nicht nur die künstlerische Vielfalt und Qualität der Veranstaltung am Herzen, sondern auch deren entspannte, gediegene Atmosphäre, die sich optimal mit dem historischen Ambiente ergänzt. Aus diesem Grund werden bei der „Kunstreichweite“ keineswegs nur die teilnehmenden Aussteller handverlesen. Auch um eine mit der Atmosphäre des Events harmonierenden Begleitmusik kümmert sich Sabine Oecking, und bot diesmal etwa den Multi-Instrumentalisten Michael Bereckis oder exotische Didgeridoo-Klänge des Witteners Alexander Fronk auf. Vom Huckarder Café Lebensart darüber hinaus aufs Feinste verpflegt, lohnte sich daher ein Besuch nicht nur für all jene, die Spaß an neuen Inspirationen für ihre alltägliche Umgebung haben.

Erneut fließt ein Teil des Erlöses aus dem Huckarder Kunstmarkt an den Charity-Verein „Huckarde für Huckarde“. Welche Organisationen, Kindergärten oder Vereine sich über dessen finanzielle Unterstützung freuen dürfen, wird im März des kommenden Jahres veröffentlicht.

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