Kraftwerk Knepper ist nun Geschichte

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Die Anlage kurz vor der Sprengung. (Fotos: IN-StadtMagazine)

Mit einer reibungslosen Sprengung ist die markante Landmarke unter der Beobachtung zahlreicher Zuschauer aus der Silouette von Oestrich/Deininghausen verschwunden. Der 210 hohe Schornstein, der 128 Meter hohe Kühlturm und das fast 70 Meter hohe Kesselhaus des ehemaligen Kohlekraftwerks wurden nun nach 48 Jahren dem Erdboden gleich gemacht und machen Platz für einen Gewerbe- und Logistik-Park.

1971 wurden die Industriegiganten unter dem Namen des damaligen Bergwerksdirektors Gustav Knepper in Betrieb genommen. Das Großkraftwerk wurde zuletzt von E.ON betrieben und ging 2014 aus wirtschaftlichen Gründen vom Netz.

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